Computer: Bald kein Ausschalten mehr nötig.

iPhone & Co. bald wieder erlaubt?

Schon bald könnten Handys, Tablets und Laptops auch bei Start und Landung wieder zugelassen sein. Das finden zumindest Experten der amerikanischen FAA.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Schon lange befassen sich Luftfahrtexperten auf der ganzen Welt mit dem Thema, ob Handys an Bord eines Flugzeuges wirklich ein Risiko darstellen oder eben doch problemlos benutzt werden dürfen. Auch die amerikanische Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration FAA beauftragte ein Expertenteam mit der Untersuchung dieser Thematik. Nun lieferte dieses erste Erkenntnisse. Die FAA-Kommission mit 28 Mitgliedern gab eine offizielle Empfehlung heraus, wie amerikanische Medien berichten. Und das würden die umgesetzt, würde sich für Passagiere einiges ändern.

Die Nutzung von Smartphones, Tablets, E-Readern und anderen elektronischen Geräten soll künftig nicht mehr nur während des Fluges, sondern neuerdings auch bei Start und Landung erlaubt sein. Das schlagen die Spezialisten der FAA vor. Doch auch hier gibt es Einschränkungen. Einige der Geräte müssten laut der Empfehlung im Flugzeugmodus bleiben. Telefonieren und surfen wären also weiterhin verboten. Doch Filme anschauen, Musik hören, lesen oder arbeiten sollen nach den neuen Regeln kein Problem mehr sei.

Vollgepackt mit Kindles

Bei der FAA prüft man die Empfehlung der Experten nun eingehend. Anfang dieser Woche soll ein offizieller Bericht zum Thema veröffentlicht werden. Der sei mehr als überfällig, heißt es aus der Elektronikindustrie. «Seit Jahren kämpfen wir dafür, dass die Bedingungen gelockert werden», sagt ein Sprecher des Buchhändlers und Kindle-Herstellers Amazon dem Fernsehsender CBS. Man habe Flugzeuge mit den eigenen E-Readern vollgepackt und getestet und immer wieder mit der FAA geredet. «Es ist an der Zeit, dass sich etwas ändert.»

Mehr zum Thema

Boeing 787: Norse Atlantic Airways setzt ganz auf den Dreamliner.

In Hunderten Boeing 787 müssen Waschbecken umgebaut werden - um Schäden zu vermeiden

Terminal am El Paso International Airport: Der Flughafen wurde ohne Vorwarnung geschlossen.

FAA schließt Flughafen El Paso für zehn Tage - und hebt den Stopp nur kurz darauf wieder auf

McDonnell Douglas MD-81 von Laser Airlines: Die Airline will in die USA fliegen.

Airline aus Venezuela will mit McDonnell Douglas MD-80 in die USA fliegen

Trägerrakete nach dem Start: Trümmer werden zum Problem für die Luftfahrt.

Wenn Raketen den Himmel sperren: FAA zieht Lehren aus Starship-Explosion

Video

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies