Computer: Bald kein Ausschalten mehr nötig.

iPhone & Co. bald wieder erlaubt?

Schon bald könnten Handys, Tablets und Laptops auch bei Start und Landung wieder zugelassen sein. Das finden zumindest Experten der amerikanischen FAA.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Schon lange befassen sich Luftfahrtexperten auf der ganzen Welt mit dem Thema, ob Handys an Bord eines Flugzeuges wirklich ein Risiko darstellen oder eben doch problemlos benutzt werden dürfen. Auch die amerikanische Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration FAA beauftragte ein Expertenteam mit der Untersuchung dieser Thematik. Nun lieferte dieses erste Erkenntnisse. Die FAA-Kommission mit 28 Mitgliedern gab eine offizielle Empfehlung heraus, wie amerikanische Medien berichten. Und das würden die umgesetzt, würde sich für Passagiere einiges ändern.

Die Nutzung von Smartphones, Tablets, E-Readern und anderen elektronischen Geräten soll künftig nicht mehr nur während des Fluges, sondern neuerdings auch bei Start und Landung erlaubt sein. Das schlagen die Spezialisten der FAA vor. Doch auch hier gibt es Einschränkungen. Einige der Geräte müssten laut der Empfehlung im Flugzeugmodus bleiben. Telefonieren und surfen wären also weiterhin verboten. Doch Filme anschauen, Musik hören, lesen oder arbeiten sollen nach den neuen Regeln kein Problem mehr sei.

Vollgepackt mit Kindles

Bei der FAA prüft man die Empfehlung der Experten nun eingehend. Anfang dieser Woche soll ein offizieller Bericht zum Thema veröffentlicht werden. Der sei mehr als überfällig, heißt es aus der Elektronikindustrie. «Seit Jahren kämpfen wir dafür, dass die Bedingungen gelockert werden», sagt ein Sprecher des Buchhändlers und Kindle-Herstellers Amazon dem Fernsehsender CBS. Man habe Flugzeuge mit den eigenen E-Readern vollgepackt und getestet und immer wieder mit der FAA geredet. «Es ist an der Zeit, dass sich etwas ändert.»

Mehr zum Thema

Flugzeuge von American Airlines in Phoenix: Die Fluglinie soll eine Strafte zahlen, weil sie gegen Drogen- und Alkoholbestimmungen verstoßen haben soll.

Haben American Airlines und Southwest gegen Drogen- und Alkoholbestimmungen verstoßen?

boeing 787 air new zealand imtow

Boeing 787-9 und -10 haben jetzt mehr Reichweite - und das ist für Boeing eine doppelt gute Nachricht

Hubschrauber an einem Flughafen: Die FAA hat die Regeln verschärft.

Wieder Beinahe-Zusammenstoß von Passagierflieger und Helikopter - FAA verschärft Sicherheitsregeln

ticker-faa

Wartungsfirma arbeitete ohne Zulassungen und mit ungeeigneten Werkzeugen: FAA verhängt Millionenstrafe

Video

lufthansa neue uniformen 23
Sie wurde gemeinsam mit Hugo Boss entworfen: Zum ersten Mal seit 24 Jahren präsentiert Lufthansa eine neue Uniform. aeroTELEGRAPH war bei der Vorstellung in Frankfurt dabei.
Timo Nowack
Timo Nowack
Saab Global Eye: Basis ist eine Bombardier Global 6000/6500.
Wie kann eine rohstoffreiche und strategisch immer wichtigere Region wie die Arktis überwacht und im Ernstfall verteidigt werden, angesichts klirrender Kälte und riesiger Ausdehnung? Hersteller wie Boeing, IAI und Northrop Grumman buhlen mit ihren Systemen um Kunden. Ihr härtester Konkurrent kommt aber aus Europa: Saab GlobalEye.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg