Der Privat-Jet-Charter Victor expandiert nach seiner jüngsten Lancierung in den USA auch nach Kuba.

Neues AngebotMit dem Privatjet nach Kuba

Der Privat-Jet-Charter Victor bietet neu 19 Direktflüge aus US-Städten nach Kuba an. Daneben lockt er die abenteuerlustigen Touristen mit speziellen Tagesausflügen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Das Sternenbanner weht wieder über der Botschaft der USA in Kuba. Nach 50 Jahren politischer Eiszeit verbessern sich nicht nur die politischen, sondern auch die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Staaten zunehmend. Das nutzt auch die  Privatjet-Charter-Gesellschaft Victor. Sie bietet nun Direktflüge aus von amerikanischen Städten nach Kuba an. Gestartet wird unter anderem in New York, Miami, Chicago, Dallas, Atlanta oder auch Los Angeles. «In den letzten Monaten vermehrte sich das Interesse an Kuba von privaten Jet-Kunden in den USA exponentiell», sagt Victor-Chef Clive Jackson.

Doch es geht um mehr als nur Flüge. So rühmen sich die Verantwortlichen, allererster Privat-Jet-Charter-Anbieter zu sein, der seinen Kunden Zugang zu versteckten, kulturellen Schätzen mit lokalen Experten in Kuba organisieren. Zusammen mit Cuba Educational Travel entsteht eine Zusammenarbeit, die am Boden Kubas erst anfängt. So kommt man beim Erlebnisteil beispielsweise in den Genuss von Zigarren- oder Rum-Verkostungen oder lernt das Handwerk des Cocktail-Mischens direkt von den lokalen Experten Kubas. Auch Konzertbesuche und Übernachtung werden organisiert.

Lokale Abenteuer in Kuba

Ganz umsonst ist das individuelle Erlebnisprogramm nicht. Für eine achtköpfige Gruppe aus den USA mit Direktflug und einem Programm für vier Nächte bezahlt man mindestens 40.000 Dollar. Für die Reise werden Flugzeugtypen wie Learjet 45, Bombardier Challenger 300 oder Cessna Citation X eingesetzt.

Bedenkt man, dass Victor vor weniger als einem Jahr den Sprung über den Nordatlantik wagte, sind die Pläne ambitiös. Victor startete im April 2015 erst ihre App, in der man Angebote mit einer Auswahl von über 7.000 Privat-Jets und 40.000 verschiedenen Flughäfen angezeigt bekommt. Victor gehört laut der Zeitung Sunday Times zu den 15 am schnellsten wachsenden privaten Technologie-Unternehmungen Großbritanniens.

Mehr zum Thema

ticker-usa

USA fördern neue Flugverbindungen mit 11,35 Millionen Dollar

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Flugzeug von Iran Air: Nicht nur sie wollen die USA treffen mit ihren Maßnahmen.

USA wollen alle iranischen Airlines ab Mittwoch weltweit lahmlegen

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Video

Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack