Frauke Kreis, Marketing beim Zeppelin Museum, Friedrichshafen

Sieben Fragen an ...«Man fühlt sich wie Indiana Jones»

Frauke Kreis, Marketingmanagerin beim Zeppelin Museum in Friedrichshafen, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Von Zanzibar nach Frankfurt. Ich bin von den Victoriafällen in Zimbabwe über Zambia, Malawi und Tanzania auf diese wunderschöne Insel gereist und dann nonstop zurück.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Das ist eine schwierige Frage! Aber wenn ich mich entscheiden muss: Lamu in Kenia oder Rapa Nui in Chile. Auf Lamu gibt es keine Autos, man bewegt sich zu Fuß, auf dem Esel oder mit dem Fahrrad. Die Stadt Lamu ist aus Korallen gebaut und ganz weiß, das steht im schönen Kontrast zum türkisblauen Indischen Ozean. Rapa Nui (besser bekannt als die Osterinsel) ist ein mystischer magischer Ort, wie es kaum einen zweiten gibt. Wenn man die archäologischen Stätten (Moai) der Insel erkundet, fühlt man sich wie Indiana Jones.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Mein drei Stunden Tiefschlaf auf dem Flug nach Australien aber auch das unerwartete Upgrade in die erste Klasse auf dem Weg nach Indien war nicht schlecht.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Sand im Getriebe auf dem Rückweg von Marokko. Ich hatte eigentlich gerade die Augen zugemacht, als wir umgedreht haben und in Casablanca notgelandet sind. Es ist nichts weiter passiert und man hat sich am Flughafen hervorragend um uns gekümmert.

5. Fenster oder Gang?

Gang! Ich muss aufstehen können.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Der Changi Singapur Airport ist sehr schön, da sind überall Orchideen. Aber ich bevorzuge die kleinen Flughäfen, die ein bisschen ihr eigenes Ding machen, wie den Lamu Airport oder den Domestic Terminal in Dar es Salaam. «Laufen Sie mal nach da hinten, da müsste gleich ihr Flugzeug stehen.»

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Im April nach Usbekistan und Turkmenistan. Jeder, der Usbekistan besucht ist restlos begeistert. Es soll keine ideale Destination für Vegetarier sein aber ich werde mich einfach an der Schönheit des Landes satt sehen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Fahim Jalali, Chief Business Officer bei Jetclass Airline, Dubai

«Flughafen Dubai hat für jeden etwas zu bieten»

Lars Klein, Mitgründer und CTO bei Wingly, Paris

«Die Schwerkraft hinter sich zu lassen und selber fliegen»

Thomas Brandt, Regional Manager Sales Central & Eastern Europe at Delta Air Lines, Frankfurt

«Die Südspitze Grönlands zu überfliegen, ist ein Highlight»

Video

airbus a380 flightlab 2 jayn
Airbus hat einen A380 aus Abu Dhabi zurück nach Europa geholt und ihm in Irland eine neue Lackierung verpasst. Bevor er für Triebwerkstests umgerüstet wird, absolvierte er nun erstmal einen tiefen Überflug über den Flughafen Toulouse-Blagnac.
Timo Nowack
Timo Nowack
Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin