Luxair mit dem Embraer E195-E2

Luxair stellt ihre Zukunftsflotte vorLuxair hebt mit neuem Jet ab

Mit einem symbolträchtigen Neuzugang startet Luxair in ein neues Kapitel: Die Fluggesellschaft hat ihr erstes Exemplar des Embraer E195-E2 übernommen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Es ist das erste von insgesamt sechs fest bestellten Flugzeugen dieses Typs – und zugleich ein sichtbares Zeichen für den laufenden Flottenumbau und den Anspruch, nachhaltiger zu wachsen.

Der neue Jet ist zudem eine Premiere in mehrfacher Hinsicht: Er ist das erste Flugzeug der Flotte, das im aufgefrischten Markenauftritt von Luxair unterwegs ist. Auch technologisch markiert die E2-Generation einen deutlichen Schritt nach vorne. CEO Gilles Feith bringt es so auf den Punkt: Der E195-E2 stehe für Effizienz, weniger Umweltbelastung und mehr Komfort für die Passagiere.

Mehr Komfort auf kurzen und mittleren Strecken

Als einzige Airline mit direkter Anbindung Luxemburgs an zahlreiche europäische Metropolen spielt Luxair eine zentrale Rolle für die Mobilität des Landes und der Großregion. Genau hier setzt der neue Jet an. Passagiere profitieren von einer 2-2-Bestuhlung ohne Mittelplätze, großzügigem Sitzabstand und einer deutlich leiseren Kabine.

Der leiseste Jet der Flotte: E195-E2

Hinzu kommt ein modernes In-Flight-Entertainment-System, das die Reise noch entspannter machen soll – ein Pluspunkt gerade auf viel frequentierten Geschäfts- und Städterouten. Die Kombination aus Komfort und Effizienz macht den E195-E2 besonders attraktiv für das bestehende Streckennetz.

Neue Routen fest im Blick

Doch der neue Flugzeugtyp soll nicht nur das heutige Angebot verbessern, sondern auch den Blick nach vorne öffnen. Dank seiner Flexibilität und Wirtschaftlichkeit verschafft der E195-E2 Luxair zusätzlichen Spielraum, um neue Strecken aufzunehmen und bestehende Verbindungen gezielt auszubauen.

Mit der Entscheidung für den Jet von Embraer unterstreicht Luxair zudem ihre Bereitschaft, in eine wettbewerbsfähige und verantwortungsvolle Zukunft zu investieren. Der erste E195-E2 ist damit mehr als nur ein neues Flugzeug – er ist ein klares Statement für die nächste Phase europäischer Regional- und Mittelstreckenluftfahrt.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit unserem Kunden. Er ist Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.

Mehr zum Thema

Embraer E195-E2: KLM ist die größte Betreiberin der brasilianischen Regionaljets in Europa.

KLM-Chefin lobt Embraer im Rennen um Cityhopper-Flotte

Tobias Pogorevc: «Wir haben nun die Weichen gestellt für die Zukunft. Und mit unserer eigenen Pilotenschule sind wir auch beim Nachwuchs im Cockpit gut aufgestellt».

«Die Crew und die Passagiere von Helvetic Airways lieben die Embraer E2»

ticker elite simulation solutions

Elite Simulation Solutions: Schweizer Firma entwickelt Embraer E2-Simulator

ticker-embraer

Embraer und CAE eröffnen E2-Simulator in Madrid

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies