Embraer E190 from German Airways in new livery: Is to fly for Ego Airways in the future.

Neuer LeasingkundeAus German Airways wird Ego Airways

Neuer Leasingkunde: Eine Embraer E190 von German Airways trägt bereits die Farben der italienischen Ego Airways.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Matteo Bonecchi war schon zwei Mal dabei, als versucht wurde, in Italien eine neue Fluggesellschaft zu starten. Doch die Projekte Koine Airways und 24 Airways kamen nie zum Fliegen. Jetzt will der Mann als Geschäftsführer Ego Airways starten.

Viel ist über die Fluggesellschaft noch nicht bekannt. Man wolle Passagieren «ein neues Reiseerlebnis» bieten, verspricht sie in Stellenausschreibungen. Das lokale Portal Italia Vola berichtete vergangenes Jahr, Ego Airways plane Zubringerflüge von italienischen Städten zum Flughafen Mailand-Malpensa. Genannt wurden etwa Ancona, Venedig und Triest.

Noch kein AOC, aber ein Flugzeug

Damals war von Embraer E145 als bevorzugtem Flugzeug die Rede, inzwischen werden E170 und E190 genannt. Ein ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (Englisch: Air Operator Certificate oder kurz AOC) besitzt Ego Airways freilich noch keines. Dennoch wurde am Flughafen Maastricht/Aachen kürzlich einen Embraer E190 in den Farben der neuen Fluggesellschaft entdeckt.

Das Interessante daran: Sie trägt mit D-AZFB noch ein deutsches Kennzeichen. Künftig soll sie als I-EGOA fliegen. Ego Airways hat die Embraer E190 von der deutschen WDL Aviation geleast, die unter der Marke German Airways fliegt. Dies bestätigen Unternehmenskreise aeroTELEGRAPH.

Großkunde verloren

WDL hat zuletzt einen schweren Rückschlag erlitten. Eigentlich waren fünf ihrer Embraer E190 fest an Braathens vermietet. Doch die schwedische Regionalairline stellte im April ihren Betrieb zumindest vorübergehend ein.

Die ebenfalls unter dem Dach von German Airways operierende LGW dagegen ging in der Corona-Krise unter und wurde liquidiert.

Mehr zum Thema

Flieger von WDL im alten Image-Film von Zeitfracht: Sie sind mittlerweile ...

Zeitfracht arbeitet an Rückzug aus Luftfahrt

Flughafen Malpensa: Hier will 24 Airways die Basis errichten.

24 Airways will Italien erobern

Blick aus dem Cockpit auf einen German-Airways Jet in den Farben von Braathens: Was wird aus der schwedischen Airline?

Harter Schlag für German Airways

Flugzeug von Etihad in Frankfurt, im Hintergrund unter anderem Condor-Jets: Die Fluglinien aus den Emiraten dominieren das Geschäft.

Die Machtverhältnisse am Himmel zwischen Deutschland und den Emiraten

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier