Wamos Air in San Pedro SulaKräftige Männer ersetzen Schleppfahrzeug

Fehlte die Ausrüstung? Eine Boeing 747 von Wamos Air musste vor dem Abflug in Honduras mit Muskelkraft geschoben werden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Derzeit finden weltweit viele Rückholflüge statt – und viele davon sind etwas Besonderes. Lufthansa flog nach Auckland, Austrian Airlines nach Australien, Condor tat das gleich mit vier Fliegern hintereinander. Wamos Air schrieb bereits Schlagzeilen, weil sie einen Nonstopflug von Hawaii nach Deutschland durchführte. Und nun hat es eine Boeing 747 der Fluggesellschaft erneut geschafft, für Aufsehen zu sorgen.

Als sie in San Pedro Sula in Honduras vom Gate weggeschoben werden musste, übernahm das nicht etwa ein Schleppfahrzeug. Auf einem Video ist zu sehen, wie stattdessen mehrere Flughafenmitarbeiter das Flugzeug manuell schieben. Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Normalerweise wird der Flughafen aber nicht von Jumbo-Jets angesteuert.

Die Szene sehen Sie im oben stehenden Video.

Mehr zum Thema

ticker-wamos-air

Brasilien erlaubt Wamos Air und Air Peace internationale Flüge

Airbus A330-300 von Smart Lynx im Einsatz-Outfit für Condor: Aussortiert.

Condor wirft A330 von Smart Lynx nach Beschwerden raus

Jet von Air France und Laboraffe: Bald nicht mehr kombinierbar.

Nur noch eine Fluggesellschaft transportiert Laboraffen

Das medizinische Personal vor dem Abflug.

Airbus A330 bringt von Köln Katastrophenhilfe nach Haiti

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier