Wie sieht die Zukunft des Fliegens aus? KLM-Vize-Chef Pieter Elbers hat einige Ideen.

Fliegen im Jahr 2020Wie KLM die Zukunft sieht

Was sieht die Zukunft des Fliegens aus? Die niederländische Airline KLM hat sich darüber Gedanken gemacht – Vize-Chef Pieter Elbers hat einige Ideen nun verraten.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

KLM gilt als eine der fortschrittlichsten Airlines, was Interaktion mit Kunden und Social-Media-Kampagnen angeht. Kein Wunder, dass die niederländische Fluglinie ihren Vorsprung halten will und sich Gedanken macht, wie die Zukunft des Fliegens aussehen könnte. Bei einer Konferenz in London hat Vize-Chef Pieter Elbers nun einige Einblicke gewährt. Tnooz hat daraus fünf wichtige Punkte zusammengestellt:

  1. Immer Online: 2020 werden Passagiere immer und überall online sein wollen. Dabei ist es zweitrangig, welches Gerät sie dafür benutzen – ob Smartphone, Tablet oder irgendeine Art von Smartgear. Die Passagiere würden erwarten, dass das möglich ist – eine Herausforderung für Airlines und Flughäfen.



  2. Totale Wahlfreiheit: Airlines berücksichtigen die Wünsche ihrer Kunden stärker. Ordert etwa ein Passagier im Abflugbereich ein Essen, hat er die Wahl, ob er es direkt essen will oder erst an Bord.



  3. Personalisiertes Erlebnis: Dank Big Data können Airlines ihr Angebot auf Passagiere individuell zuschneidern – vergleichbar mit Amazon. Gleiches gilt für Flughäfen.



  4. Authentizität: Technologie schön und gut – aber so manche Sache kann schiefgehen, wenn kein menschlicher Ansprechpartner mehr verfügbar ist.



  5. Initiative ergreifen: Airlines müssen aktiver werden und neue Technologien einführen – und nach der «Learning by doing»-Methode schauen, ob es funktioniert. Als Beispiel nennt Elbers etwa neuartige «Smart Boarding»-Verfahren.

Mehr zum Thema

ticker-klm

KLM holt letzte abgestellte Embraer E2 aus Twente zurück

ticker-klm

KLM führt flexiblere Tickets und Extras für Jugendliche und Studierende ein

ticker-klm

KLM fliegt ab Ende August wieder nach Tel Aviv

ticker-klm

KLM verschiebt Airbus-A350-Premiere

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies