Der neue Business-Class-Sitz von Indigo Airlines: Der Recaro R5.

Von RecaroIndigos neue Business Class kommt aus Deutschland

Der indische Billigflieger präsentiert zum 18. Geburtstag eine Geschäftsreiseklasse. Die Sitze kommen von Recaro. Jeweils zwölf werden in einem Airbus A321 Neo stehen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Easyjet eröffnet eine Lounge, Southwest Airlines führt Sitzplatzreservierungen ein und auch in Indien macht eine Billigairline etwas Untypisches: Indigo legt sich eine Business Class zu. Nach 18 Jahren sei man erwachsen geworden, erklärte die Fluggesellschaft bereits im Mai, verriet damals aber noch keine Details zum neuen, hochwertigeren Produkt.

Das ändert sich nun. Am Montag (5. August) präsentierte Indio zusammen mit Recaro die Sitze. Der deutsche Hersteller wird 45 Airbus A321 Neo der Airline mit neuen Sitzen ausstatten, 208 in der Economy (Modell R2) und zwölf in der Business Class (Modell R5).

Drei Sitzreihen in 2-2-Bestuhlung

«Die Auslieferung der Flugzeuge soll im vierten Quartal 2024 beginnen und alle Installationen sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein», teilt die Fluggesellschaft mit. Indigo-Chef Pieter Elbers erklärt, man werde das neue «Business-Produkt auf den verkehrsreichsten und geschäftlich interessantesten Strecken des Landes einführen».

Die Business-Class-Sitze, die den Namen Indigo Stretch tragen, werden in drei Reihen mit 2-2-Konfiguration verbaut. Sie bieten laut der Fluggesellschaft einen Sitzabstand von 38 Zoll (96,52 Zentimeter), Sichtschutz auf Kopfhöhe, eine Mittelkonsole, Staufächer für kleine Gegenstände, Tablet-Halter, Steckdose und USB-C-Anschluss.

Keine Bildschirme, keine Beinauflage

Auf Recaros Webseite ist zu sehen, dass der R5 auch erhältlich ist mit Beinauflage und 13-Zoll-Bildschirm. Auf beides scheint Indigo zu verzichten, wie erste Fotos und Videos zeigen.

Da Indigo heute ihren 18. Geburtstag feiert, stellte sie auch noch weitere Neuerungen vor. So führt sie ein Treueprogramm namens Indigo Blu Chip ein, hat Webseite und App überarbeitet und stellt mit Jaffna in Sri Lanka ihr 34. internationales Ziel vor. Noch in diesem Geschäftsjahr sollen sechs bis sieben weitere internationale Destinationen folgen.

Mehr zum Thema

Indigo führt eine Business Class ein

Indigo führt eine Business Class ein

ATR 72-600 in Indigo-Farben: Der Hersteller hat gute Chancen.

Indigo möchte hundert Regionalflugzeuge kaufen

Airbus A350-900: Hat Indigo überzeugt.

Indigo bestellt 30 Airbus A350 - und kann auf 100 aufstocken

Business Class mit 2-2-Bestuhlung bei Eurowings: Gibt es künftig in acht Flugzeugen.

Eurowings ist zufrieden mit Test und führt richtige Business Class auf weiteren sechs Jets ein

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies