In Linz starten kommenden Sommer vier Airlines zu Charterflügen

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Planungen der Reiseveranstalter und Airlines für das Charterprogramm im Sommer 2023 sind am österreichischen Flughafen weitgehend abgeschlossen. Der Großteil des Sommerflugprogramms wird von den beiden bewährten Flugpartnern geflogen. Corendon Airlines baut ihr Türkeiangebot aus und bietet montags ab Linz eine dritte wöchentliche Frequenz nach Antalya an. Aufgrund der guten Nachfrage wird European Air Charter in Linz auf einen Airbus A320 umstellen.

Mit Mavi Gök Airlines (Boeing 737-800), die im Auftrag von Anex Tour Antalya anfliegen wird, und Avantiair (Dash 8-400), die Kefalonia im Auftrag von Rhomberg Reisen bedient, kann der Linzer Flughafen zudem zwei neue Flugpartner in der Sommersaison 2023 begrüßen.

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg