Gewerkschaft und Arbeitgeber einigen sich: 18 Prozent mehr Lohn an Österreichs Flughäfen

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office

Nach intensiven Verhandlungen konnten sich die Gewerkschaften Vida und GPA am Mittwoch (26. April) mit den Arbeitgebern auf einen Kollektivvertragsabschluss für Arbeiter und Angestellte an österreichischen Flughäfen einigen. Nach einer ersten Erhöhung zum 1. Januar 2023 um 5,6 Prozent werden am 1. Mai 2023 alle Lohn- und Gehaltsbestandteile (inklusive Zulagen) um weitere 11,8 Prozent erhöht. Dazu kommt noch ein Zinseszins-Effekt.

Zusammen macht das im Vergleich zum letzten Jahr eine Erhöhung um 18,06 Prozent aus. Die Einkommen für Berufsneueinsteiger betragen nun zwischen 2343,55 und 2.525,26 Euro brutto im Monat. Die Lehrlingseinkommen steigen im Vergleich zum Stand vom 1. Januar 2023 um bis zu 45 Prozent. Der Kollektivvertragsabschluss gilt für zwölf Monate.

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack