<a href="http://www.aerotelegraph.com/germania-bestellt-airbus-a320-neo">Germania kauft 25 Airbus A320 Neo</a>. Zudem sichert sich die deutsche Fluglinie eine Option auf 15 weitere Maschinen des Typs.

Für Deutschland und SchweizGermania bestellt Airbus A320 Neo

Die deutsche Fluggesellschaft hat schon vor einiger Zeit beschlossen, auf eine Airbus-Einheitsflotte zu setzen. Nun setzt Germania den Beschluss um und kauft mindestens 25 A320 Neo.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Bis 2020 sollen die 10 Boeing 737-700 aus der Flotte verschwinden. Das ist das Ziel, das sich das Management von Germania schon vor einiger Zeit gesetzt hatte. Auch war klar, dass es den Ersatz für die rund 16-jährigen Flugzeuge bei Airbus bestellen würde. Eine Einheitsflotte zu haben, ist nämlich ein anderes Ziel der Verantwortlichen der deutschen Fluggesellschaft.

Germania wollte nur noch den richtigen Zeitpunkt für eine Order abwarten. Nun ist der offensichtlich gekommen. Die Airline kauft 25 Airbus A320 Neo, wie am Dienstag (12. Juli) bekannt gegeben wurde. Es handelt sich um eine feste Bestellung. Zudem sicherte sie sich eine Option auf 15 weitere Flugzeuge des Typs. Es ist die größte Bestellung in der Firmengeschichte von Germania.

Deutlicher Kapazitätsausbau

Die ersten 10 A320 Neo sollen 2020 ausgeliefert werden, weitere 5 im Folgejahr und die letzten 10 dann 2022. «Durch den Einsatz der neuesten Technologie und einer Vereinheitlichung unserer Flotte versprechen wir uns erhebliche Synergien», kommentiert Germania-Chef Karsten Balke. Die neuen Flugzeuge werden im ganzen Netz von Germania eingesetzt.

In einem ersten Schritt werden die neuen A320 Neo die bislang geleasten Flieger ersetzen. Danach werden die Boeing 737-700 ausgeflottet. Die Order bedeutet aber ein klarer Kapazitätsausbau. Heute besitzt Germania neben den Boeing 737 eine Flotte von 8 Airbus A319-100 und 4 A321-200.

Auch A320 Neo für Schweizer Schwester

Die Schweizer Schwestergesellschaft Germania Flug besitzt derzeit 2 A319 und 1 A321. Alle ihre Flieger sind geleast. Auch sie soll  Flugzeuge aus der A320-Neo-Order erhalten.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Buchungen aus Westeuropa im Minus für den Sommer.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

airbus a350 1000 ulr
Qantas will mit diesem Flugzeug von Sydney nach London fliegen. Jetzt ist erstmals ein Airbus A350-1000 ULR abgehoben. Der Ultra-Langstreckenjet absolvierte etliche Tests.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die Embraer E195-E2 über der Copacabana: Azul feierte mit der Aktion das brasilianische Fußballteam der Männer.
Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack