Zwei Gepäckfahrzeuge schieben eine Boeing 737: Eine umstrittene Aktion.

PushbackGepäckwagen zum Schlepper umfunktioniert

Der Schlepper war nicht einsatzfähig. Also schoben zwei Gepäckfahrzeuge eine Boeing 737 der argentinischen Flybondi in Position. Ein Gewerkschafter kritisiert das Manöver.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ungewöhnlicher Vorfall im Nordwesten Argentiniens: Am Flughafen Martín Miguel de Güemes in Salta schoben am Montag (5. Juli) zwei Gepäckfahrzeuge eine Boeing 737 des Billigfliegers Flybondi zurück. Das berichtet die Zeitung El Tribuno und schreibt unter Berufung auf Gewerkschafter Juan Pablo Armanino, der zuständige Flugzeugschlepper sei nicht einsatzfähig gewesen. Die Airline habe also um Hilfe bitten müssen.

Flybondi erklärte in einem Statement, mit der Abfertigung inklusive des Pushbacks sei eine externe Firma beauftragt, die man nun dringend um eine Erklärung gebeten habe. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft sagte gegenüber der Zeitung La Nacion außerdem, man habe keinerlei Beschwerden von den Passagieren im Flieger erhalten. Gewerkschafter Armanino nannte das Manöver derweil «Irrsinn». Die Gefahr bei so etwas sei, dass sich die Verbindung zwischen Jet und Gepäckwagen lösen könnte und es zu einem Zusammenstoß mit einem anderen, geparkten Flugzeug käme, so Armanino gemäß El Tribuno.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Aerolinas Argentinas: Argentinien soll 390 Million Dollar für Enteignung zahlen.

390 Millionen Dollar: Argentinien kämpft weiter gegen XL-Rechnung für Aerolíneas-Enteignung

Zwei Flugzeuge der Flugschule Flying Parrot: Ein Fluglehrer der Flugschule hat am 4. Juli mutmaßlich Selbstmord begangen.

Fluglehrer springt während Flug aus Cessna – Flugschülerin muss alleine landen

Joy Airline: Will auf kleine Jets setzen.

In Argentinien ist eine neue Airline in Planung - und der Chef ist kein Unbekannter

Blick aus einem Airbus A320 von Latam auf den südlichen Teil von Ostfalkland: Missgeschick bei British Airways.

British Airways zeigt auf Falklandinseln argentinischen Namen

Video

Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin