Auf der Aero Friedrichshafen: Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft.

Erfolgreiche MesseAero Friedrichshafen 2025: Vom Ultraleichtflieger bis zur Gulfstream

In der Stadt am Bodensee läuft die 31. Ausgabe der Flugzeugmesse. Erstmalig zeigte die Aero Friedrichshafen mehr Geschäftsluftfahrt. Die Neuausrichtung scheint aufzugehen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In Friedrichshafen trifft sich seit Mittwoch wieder die Luftfahrtbranche, und die Stimmung ist gut. Zwar bleibt vieles bei der 31. Ausgabe der Aero Friedrichshafen so wie immer, doch mit dem Ausbau der Business Aviation ist den Machern der Messe etwas Großes gelungen. Verschiedene Hersteller äußerten sich positiv gegenüber aeroTELEGRAPH. Gelobt werden vor allem die kurzen Wege zum Static Display und die deutlich niedrigeren Kosten im Vergleich zur Ebace in Genf.

Die Aero Friedrichshafen 2025 zeigt, dass die Kombination aus traditioneller Allgemeiner Luftfahrt und moderner Geschäftsfliegerei genau den Nerv der Zeit trifft. Im nächsten Jahr könnte die Messe noch weiter wachsen. Es gibt noch mehr Flächen.

Vom Visionjet zum Experimentalflugzeug

Auf der Aero Friedrichshafen 2025 präsentieren sich nicht nur innovative Start-ups, sondern auch etablierte Hersteller der Allgemeinen Luftfahrt. Cirrus stellt seine SR-22-Familie sowie den Visionjet vor. Pipistrel, eine Tochtergesellschaft von Textron, ist mit vier Flugzeugen vertreten. Cessna zeigt ihren Klassiker, die 182T.

Auch Junkers ist vor Ort und zeigt vier Flugzeuge. Zahlreiche Produzenten von Ultraleichtflugzeugen, von Breezer bis Tarragon, zeigen ihre neuesten Modelle. Smartflyer zeigt zum ersten Mal den Protypen ihres neu entwickelten Elektroflugzeugs .

Flugzeuge zum mobilen Bausatz

Ein weiteres Highlight im Bereich der Experimentalflugzeuge sind die beiden Modelle von Aviosma. Der italienische Hersteller bietet Bausätze an, die in weniger als einer Stunde zu zwei Flugzeugen zusammengebaut werden können.

In der Bildergalerie finden Sie einige beeindruckende Aufnahmen von der Aero Friedrichshafen 2025. Ein Klick auf das Foto öffnet die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.

Wie es in acht Sekunden zur tödlichen Kollision zwischen einem Kleinflugzeug und einem Polizeihubschrauber kam

ticker accident crash absturz

Kleinflugzeug kollidiert mit Polizeihubschrauber - Pilot der Cessna 150 stirbt

Gezeichnet per Flugverlauf: Gratulation an die USA.

Cessna Skylane gratuliert den USA am Himmel - mit Schriftzug und Umriss des Landes

Cessna Citation M2 Gen3 in der Luft: Ende Mai fand der Erstflug statt.

Kleinste Cessna Citation hebt erstmals in neuer Version ab

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier