D-AIFAVersengter Lufthansa-A340 fliegt nie wieder

Beim Brand eines Schleppfahrzeuges wurde ein Airbus A340 von Lufthansa stark beschädigt. Nun ist klar: Fliegen wird die D-AIFA nie mehr.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Jetzt ist klar: Die Schäden an der D-AIFA sind derart groß, dass es sich nicht mehr lohnt, sie zu reparieren. Der Airbus A340 von Lufthansa geriet im Juni am Flughafen Frankfurt in Brand, nachdem sein Schleppfahrzeug Feuer gefangen hatte. «Das Flugzeug wird nie mehr fliegen», bestätigt ein Sprecher der Fluggesellschaft einen Bericht des Portals Airliners.

Offenbar wurden also auch vitale Systeme vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Optisch zeigten sich bereits große Schäden. Neben starken Brandflecken klaffte beispielsweise unterhalb des Cockpits ein großes Loch in der Außenhaut und streckenweise schmolz die Aluminium-Legierung des Rumpfes. Man prüfe nun, was mit dem nicht mehr einsetzbaren Flieger geschehe, so der Lufthansa-Sprecher. Denkbar wäre etwa, ihn als Ersatzteillager zu nutzen.

Mehr zum Thema

Der Anblick danach: Nach dem Brand am 11. Juni 2018 zeigen sich am Airbus A340-300...

Airbus A340 von Lufthansa bei Brand beschädigt

ticker-lufthansa

Betrunkener Passagier tickt auf Flug von Lufthansa aus - nach Landung in München verhaftet

Die auf der Nase liegene Boeing 787, vergessener Verriegelungsstift: kleines Teil, großer WIrkung.

Auf Nase gekrachte Boeing 787 von Lufthansa: Der Sicherungsstift lag noch in der Werkzeugkiste

ticker-lufthansa

Airbus A340 von Lufthansa betreibt seit 15 Jahren Klimaforschung

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg