Moderne LED-Beleuchtung soll für einen natürlichen Biorhythmus an Bord sorgen.

Erste DetailsSo wird die Kabine der Boeing 777X

Der Flugzeugbauer nennt erstmals Details zur Gestaltung der Kabine seines neuen Langstreckenfliegers. Bei der Boeing 777X wird sich einiges verändern.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Größere Fenster, breitere Sitze, mehr Luftfeuchtigkeit – die Reise in der neuen Boeing 777X soll für die Passagiere ein ganz neues Erlebnis werden. Boeing hat erstmals Details zur Ausstattung des neuen Langstreckenfliegers bekannt gegeben. Der Flugzeugbauer will dabei die modernisierte Kabine der aktuellen 777 mit den Innovationen des Dreamliners kombinieren. So etwa soll die 777X dieselbe Luftfeuchtigkeit haben, welche auch die 787 auszeichnet. Für die Reisenden ist das wesentlich angenehmer.

Die gefühlte Höhe in der Kabine soll 6000 Fuß betragen, etwa 1829 Meter. Des weiteren sollen Passagiere davon profitieren, dass die Fenster rund 15 Prozent größer sind, als es in der Branche Standard ist. Zusätzlich sind sie höher positioniert, so dass mehr Passagiere als bisher aus der normal sitzenden Position heraus schauen können. Dadurch, erklärt Boeing, sei es auch möglich, eine realistischere Beleuchtung zu schaffen, die auch gegen Jetlag helfen kann. Dafür sorgen moderne LED-Lampen.

Leiser als je zuvor

Etwas mehr als 40 Zentimeter breiter ist die Kabine verglichen mit den Modellen der Konkurrenz. Das würde den Fluggesellschaften ermöglichen, breitere Sitze anzubieten, heißt es bei Boeing. Außerdem soll es durch neuste Isolationstechnik im Flieger so leise sein wie nie zuvor.

Die Boeing 777X wird in zwei Versionen verfügbar sein. Die 777-8X wird Platz für 350 Passagiere bieten und imposante 17'220 Kilometer weit fliegen können. Das reicht beispielsweise für einen Direktflug wie der von Frankfurt nach Sydney, von Zürich nach Vanuatu oder der von Wien nach Papeete auf Tahiti. Die 777-9X kann 400 Reisende über bis zu 15'185 Kilometer weit transportieren. Beide Versionen sollen ab 2020 ausgeliefert werden.

Sehen Sie sich oben in der Bildergalerie an, wie Boeing sich das Design der Kabine vorstellt.

Mehr zum Thema

Nordlichter begleiteten Flug TOM950P.

In einer Boeing 737 Max 8 von Tui über den Atlantik

Tuifly-Flugzeuge am Flughafen Las Palmas: Die Airline soll künftig mehr sein als nur der Hotelzubringer.

Tui will mit ihren Fluggesellschaften mehr als nur Hotels füllen - sie sollen Gewinn machen

ticker-boeing-1

Boeing zeigt bei Singapore Airshow keine Verkehrsflugzeuge - wegen Zertifizierungsarbeiten

Boeing 777X auf dem Gelände in Everett: Immer mehrr fertige Flugzeuge stehen geparkt am Boden.

Bei Boeing in Everett wächst der 777X-Parkplatz

Video

bolivien el elto c 130
Eine Lockheed C-130 Hercules der bolivianischen Luftwaffe ist am Flughafen El Alto verunglückt. Das Flugzeug, das für die Zentralbank des Landes unterwegs war, kam erst außerhalb des Flughafengeländes zum Liegen. Etliche Menschen kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack