20 Suites werden in die Airbus A321 XLR gebaut, wenn die 2024 an America Airlines ausgeliefert werden.

Airbus A321 XLR und Boeing 787-9So sehen die neuen - und größeren - Premium-Klassen von American Airlines aus

Ab 2024 wird American Airlines Suiten in der Business Class anbieten - und keine First Class mehr. Die Anzahl der teuren Plätze erhöht sich stark.

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2024 heben für American Airlines die ersten Airbus A321 XLR ab. Doch schon jetzt vermittelt die Fluggesellschaft einen Eindruck davon, wie es an Bord aussehen wird – allerdings nur in den vorderen zwei Klassen. Bilder zeigen die neuen Sitze in der Business und in der Premium Economy Class. Dieselben - oder eher: nur leicht angepasste - Sitze werden auch in den Boeing 787-9 verbaut, welche die Airline ebenfalls ab 2024 erwartet.

Die Boeing 777-300 ER der Airline erhalten auch ein Upgrade. Über die neuen Economy-Sitze heißt es lediglich, dass sie mit Verbesserungen daherkommen. Doch es scheinen die vorderen beiden Klassen zu sein, die der Airline besonders wichtig sind. Die Anzahl der Premium-Sitze in der Langstreckenflotte von American vergrößere sich um 45 Prozent, teilt die Fluggesellschaft mit.

Gemeinsam sitzen

In der Business Class gibt es ab 2024 Suiten mit verschließbaren Türen, einer Chaiselongue-Option und natürlich einem Sitz, der sich zu einem flachen Bett verstellen lässt. In den Airbus A321 XLR werden die von American als «Flagship Suite» bezeichneten Sitze in einer 1-1-Konfiguration verbaut, in den Dreamlinern in einer 1-2-1-Konfiguration. Die mittleren Sitze lassen sich entweder mit einer Wand trennen oder eben nicht, wenn man gemeinsam reist.

Die Farbgebung ist in dezenten Braun-, Beige-, Rot- und Blautönen gehalten. Auch in den Bordküchen erkennt man die Neuerungen. Für die Boeing 777-300 ER bedeutet der Einbau der neuen Suites auch den Abbau des bisherigen First-Class-Konzeptes, bestätigt die Airline dem Portal Paddle Your Own Kanoo.

Möglichkeit einer Mini-First

Möglich ist, dass die Fluggesellschaft bei den Suites eine ähnliche Option wählt wie Virgin Atlantic oder auch Jetblue: Die vorderen Sitze können nach Bedarf etwas geräumiger oder größer gestaltet werden. So können Airlines eine Art Mini-First-Class in die Business Class einbauen und zu einem Aufpreis verkaufen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie erste Bilder der neuen Kabine.

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