Die Business Class von Condor heißt nun auch so.

Condor motzt Kabine auf

Die deutsche Fluggesellschaft verpasst den Kabinen ihrer Langstreckenflotte eine Generalüberholung. Für die Passagiere wird der Flug so vielleicht kurzweiliger.

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Condor will mit ihrer Flotte von zwölf bereits gegen zwanzig Jahre alten Boeing B767 noch lange im Wettbewerb bestehen. Daher unterzieht der deutsche Ferienflieger alle Kabinen einer Generalüberholung. Die Flugzeugsitze sämtlicher Klassen tauscht er gegen moderne Sessel aus. Außerdem bietet die Fluggesellschaft demnächst in allen Klassen Entertainment on demand an, mit dem jeder Gast auf seinem eigenen Bildschirm das Unterhaltungsprogramm frei wählen kann.

Die Business Class heißt in Zukunft auch so. Bisher trug sie noch den Namen Condor Comfort. Die neuen Sitze sind vollautomatisch auf 170 Grad nach unten senkbar und bieten eine Liegefläche von 1,80 Metern. Außerdem haben Passagiere die Möglichkeit, ihre eigenen Gadgets an das Inflight-Entertainment anzuschließen und so zum Beispiel auf dem Tablet die eigenen Filme zu schauen oder Musikstücke zu hören.

Neue Konfiguration

Auch an der Flottenkonfiguration ändert sich etwas. Drei B767 stattet Condor mit 30 Business Class-Sitzen aus, den Rest mit 18. Die Flieger mit mehr teuren Plätzen setzt die Airline dann auf Strecken mit hoher Business-Class-Nachfrage ein, wie den Malediven, den Seychellen und Mauritius.

2013 und 2014 rüstet Condor die Flieger nach und nach um. Der erste wird noch in diesem Herbst fertig, im Sommer 2014 soll die Erneuerung abgeschlossen sein. Schauen Sie sich erste Bilder oben in der Galerie an.

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