Airlinks Embraer E190 mit dem Kennzeichen ZS-YAB: Sie trägt ...

Neue BemalungAirlink lackiert sich von South African weg

Die südafrikanische Fluglinie will sich auch optisch von ihrer ehemaligen Partnerin South African Airways abkoppeln. Daher stellt Airlink eine neue Bemalung vor.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Im Oktober gab die südafrikanische Fluggesellschaft SA Airlink bekannt, ihren Namen auf Airlink zu kürzen. So wolle man sich nach dem Ende der 23-jährigen Franchise-Vereinbarung mit South African Airways als völlig unabhängige Airline profilieren, hieß es. Nun hat die Fluglinie auch eine neue Bemalung ihrer Flieger vorgestellt.

Kernelement ist weiterhin der südafrikanische Nektarvogel. Nun ist er auf Heck und Flügelspitzen aber nicht mehr vor einem Design zu sehen, das an die südafrikanische Flagge angelehnt ist, sondern vor einem Blau-zu-Rot-Farbverlauf. In kommenden Monaten sollen die Flugzeuge im Rahmen der normalen Wartungstermine umlackiert werden. So befreie man sich von «jeder Marken-Assoziation mit dem ehemaligen Franchise-Partner South African Airways».

Sehen Sie in der Bildergalerie oben das alte und das neue Erscheinungsbild von Airlink.

Mehr zum Thema

SA Airlink gibt sich neuen Namen

SA Airlink gibt sich neuen Namen

Airlink nimmt Flüge wieder auf

Airlink nimmt Flüge wieder auf

Jet von Airlink: Künftig Südafrikas Nummer eins?

Airlink will Südafrikas Swiss werden

Airbus A320 von South African Airways: bisher nur als Ceo-Version in der SAA-Flotte.

Südafrika nimmt neuen Anlauf für Privatisierung von South African Airways

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier