TorontoFrachtcontainer - vom Winde verweht

Ein heftiger Sturm fegte über den Toronto Pearson International Airport. Dabei lösten sich Frachtcontainer. Mitarbeiter versuchten sie auf spezielle Weise zu stoppen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office

Die ganze Szene wirkt wie eine aus einem Computerspiel. Ein Sturm fegte vergangenen Freitag (4. Mai) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde über den Toronto Pearson International Airport hinweg. Die Böen waren so heftig, dass sich Frachtcontainer lösten und über Pisten und Vorfeld geblasen wurden. Darauf reagierten Mitarbeiter des Bodenpersonals auf ihre Weise. Sie fuhren mit Fahrzeugen in die Bahn der Container und stoppten diese so.

Durch den beherzten Einsatz nahmen keine Flugzeuge Schaden. Im PC-Game gäbe es dafür sicherlich viele Punkte. Dem Flughafen Toronto wurde das alles aber doch zu gefährlich. Er stellte deshalb am Freitagabend vorübergehend den Betrieb ein, weil er nicht mehr für die Sicherheit der Angestellten auf dem Vorfeld garantieren konnte. Es kam als Folge davon zu Verspätungen.

Sehen Sie im oben stehenden Video de fliegenden Container von Toronto.

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack