McDonnell Douglas MD-11 von Western Global Airlines: Die Fluglinie hat nur noch ein einsatzbereites Fliugzeug.

Grounding der McDonnell Douglas MD-11Western Global Airlines schickt alle Pilotinnen und Piloten in den Zwangsurlaub

Neben UPS und Fedex betreibt nur noch die kleine Frachtairline Western Global Airlines die McDonnell Douglas MD-11. Durch das FAA-Grounding schickt sie ihr gesamtes Cockpitpersonal in Zwangsurlaub. Für die Airline wird es eng.

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Fünf Tage nach dem tödlichen McDonnell Douglas MD-11-Absturz in Louisville vom 4. November groundete die FAA alle Flugzeuge dieses Modells. Der Grund ist ein mögliches Sicherheitsrisiko, das auch andere MD-11 betreffen könnte. Schon nach Boeings Inspektionsempfehlung ließen die größten Betreiber UPS und Fedex ihre über 55 MD-11 vorerst am Boden.

Neben den beiden Platzhirschen betreibt nur noch die Frachtairline Western Global Airliens den Dreistrahler. Neben zehn eingelagerten Flugzeugen waren zuletzt noch vier MD-11 aktiv. Die Frachtairline aus Florida scheint nicht daran zu glauben, dass die FAA das Grounding bald wieder aufheben wird.

Western Global beurlaubt ihr MD-11 Cockpitpersonal

Nach Informationen des Portals Cargo Facts hat Western Global ihr gesamtes MD-11-Personal in Zwangsurlaub geschickt. Betroffen sind 76 Mitarbeiter. Das Grounding trifft die Frachtairline hart, denn neben den MD-11 hat Western Global nur noch drei Boeing 747-400, von denen nur noch eine fliegt.Die beiden anderen sind schon seit letztem Jahr am Boden.

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