Mitarbeitende von Airbus vor Sektion 19: Das erste Teilstück ist nach Hamburg geliefert worden.

Verstärkte RumpfsektionErstes Rumpfteil für Airbus A350 F in Hamburg gelandet

Der neue Frachter von Airbus kommt später. Aber nun geschah ein wichtiger Schritt in der Endmontage. Ein wichtiges Teil des A350 F wurde nach Hamburg gebracht.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Erst vor wenigen Wochen hat Airbus die Einführung der Frachtversion des A350 erneut verschoben. Es war bereits die zweiten Verschiebung. Der weltweit größte Flugzeugbauer rechnet nun mit einer Indienststellung erst im Jahr 2027.

Doch es gibt auch positive Nachrichten von Airbus. In der ersten Märzwoche hat der Hersteller das erste Rumpfteil der Sektion 19 aus seinem Werk in Getafe in Spanien per Airbus Beluga nach Hamburg transportiert. In der Hansestadt führt er eine Vormontage des Flugzeugtyps durch.

Sektion 19 wichtig für Fracht

Die für den A350 F angepasste Sektion 19 verfügt über einen speziellen Schutz an der Unterseite, um Schäden während des Bodenbetriebs zu vermeiden. Laut Airbus ist diese technische Lösung notwendig, da ein Frachter beim Beladen kippen und mit dem Heck aufschlagen kann.

Mehr zum Thema

Airbus A350 F: So soll er aussehen.

Dem Airbus-A350-Frachter droht erneut Verspätung

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Tragflächen-Produktion bei Airbus in Broughton: Für den A321 Neo liegen viele Bestellungen vor.

Airbus investiert in ehemalige A380-Flügelfertigung, um A321-Produktion hochzufahren

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier