Be- und Entladung der Antonov An-124: Schwere Fracht an Bord.

Maschinen zur ImpfstoffproduktionAntonov An-124 fliegen von Frankfurt-Hahn in die USA

Die Frachtairline ist mit An-124 sechs Mal von Frankfurt-Hahn in die USA geflogen. An Bord der Antonov-Airlines-Jets waren schwere Maschinen zur Impfstoffproduktion.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Antonov Airlines hat pharmazeutische Geräte von Deutschland in die USA transportiert, wo diese für die Produktion von Covid-19-Impfstoffen verwendet werden. Die ukrainische Frachtairline führte dazu sechs Flüge durch ab dem Flughafen Frankfurt-Hahn nach Baltimore in Maryland sowie zum Kinston Regional Jetport in North Carolina.

Starke Schneefälle in den USA machten allerdings einen Wechsel des Ankunftsflughafens für einen der Baltimore-Flüge notwendig. Die Maschine steuerte stattdessen den Stewart International Airport bei New York an. Für den Transport wurden Antonov An-124 mit einer Nutzlast von jeweils 150 Tonnen eingesetzt, wobei jede Sendung 100 Tonnen wog. Die Maschinen für diesen Auftrag gechartert hatte DHL Global Forwarding.

Mehr zum Thema

Antonov hat mit Bau der ersten An-178 für die ukrainische Armee begonnen

Antonov hat mit Bau der ersten An-178 für die ukrainische Armee begonnen

Die nie fertig gebaute zweite Antonov An-225: Ein Bild aus Vorkriegszeiten.

Antonov holt Pläne für zweite An-225 aus Schublade

Antonov An-124 von Volga-Dnepr: Die russische Fluglinie groundete den Typ nach Triebwerksexplosion.

Volga-Dnepr lässt erste Antonov An-124 wieder abheben

Video

aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack