In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 2022 befanden sich zwei ...

An-124 und An-225 Wo die Riesenfrachter von Antonov Airlines jetzt sind

Die Basis von Antonov Airlines nahe Kiew ist umkämpft. Doch wo befinden sich eigentlich die riesigen Frachtflugzeuge der Airline? Eine Übersicht.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Antonov Airlines, die Frachtfluggesellschaft des Flugzeugbauers, ist bekannt für ihre Riesenflieger. Sieben Antonov An-124 gehören zur Flotte und die einzigartige An-225 mit ihren sechs Triebwerken. Die Heimatbasis der Flugzeuge ist der Flughafen Hostomel bei Kiew, an dem es im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine zuletzt Kämpfe gab.

Doch welche Flieger von Antonov Airlines befinden sich derzeit überhaupt in Hostomel und wo sind die anderen Flugzeuge unterwegs? Tatsächlich befinden sich laut Flugverfolgungsdiensten aktuell nur zwei der An-124 in der Ukraine.

An-124 auf US Air Force Base

Die An-124 mit den Kennzeichen UR-82073 landete Mitte März 2021 in Hostomel, flog dann aber weiter zum anderen Antonov-Werksflughafen Swjatoschyn, ebenfalls in der Nähe von Kiew. Seitdem sind keine Flugbewegungen mehr für sie verzeichnet. Die UR-82009 befindet sich seit dem 25. Januar 2022 in Hostomel. Die anderen An-124 sind nicht in der Ukraine.

Die UR-82007 verließ Kiew am 23. Februar, also unmittelbar vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, und flog dann nach Penang in Malaysia, Singapur und Nagoya in Japan. Die UR-82029 war am 25. Februar unterwegs von Bishkek in Kirgisistan nach Chengdu in China, die UR-82008 von der US Air Force Base auf der Insel Guam nach Cairns in Australien.

An-225 in Hostomel

Die UR-82027 und UR-82072 flogen beide am 25. Februar von Linz nach Leipzig. An dem österreichischen Flughafen hatten die Crews eine Botschaft gegen den Krieg und gegen den russischen Präsidenten Putin an einem Fahrwerk der An-124 aufgestellt.

Die An-225 befindet sich in Hostomel, wo sie am 5. Februar aus dem dänischen Billund kommend landete. Am Donnerstag (24. Februar) teilte An-225-Kapitän Dmytro Antonov mit, dass der Jet mit dem Kennzeichen UR-82060 nicht beschädigt sei. Am 27. Februar wurde dann allerdings bekannt, dass die An-225 zerstört oder zumindest stark beschädigt ist.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie die beiden An-124 in Linz.

Mehr zum Thema

Westjet-Flieger mit ukrainischen Farben.

Zelenskyy: Flughafen von Vinnytsia von den Russen zerstört

Russischer Angriff trifft Basis der Antonov An-225

Russischer Angriff trifft Basis der Antonov An-225

ticker-russland

Russland plant riesiges Sperrgebiet für Privatflüge

aeroflot boeing 777 globus

In diese Länder können Russinnen und Russen noch fliegen

Video

kuwait airport
Nach einem iranischen Drohnenangriff musste Kuwait den kommerziellen Flugverkehr am Mittwoch vorübergehend einstellen. Der internationale Flughafen des Landes wurde schwer beschädigt, mindestens ein Menschen wurde getötet, viele weitere verletzt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
airbus a350 1000 ulr
Qantas will mit diesem Flugzeug von Sydney nach London fliegen. Jetzt ist erstmals ein Airbus A350-1000 ULR abgehoben. Der Ultra-Langstreckenjet absolvierte etliche Tests.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die Embraer E195-E2 über der Copacabana: Azul feierte mit der Aktion das brasilianische Fußballteam der Männer.
Für eine besondere Werbeaktion wurde der Luftraum über Rio de Janeiro kurzzeitig gesperrt. Eine Embraer E195-E2 von Azul flog im Tiefflug entlang der berühmtesten Strände der Stadt – in den Farben der brasilianischen Nationalflagge.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin