Lufthansas D-AIEM: Ist nun fertig beklebt.

Sonderbeklebung der D-AIEM ist fertigAirbus A321 Neo von Lufthansa fliegt jetzt mit zwölf Geschichten durch Europa

Lufthansa hat die Sonderbeklebung ihres Airbus A321 Neo mit dem Kennzeichen D-AIEM vervollständigt. Der Jet trägt neben dem XXL-Kranich nun zwölf Motive, die von Mitarbeitenden stammen sowie historische Aufnahmen und Ereignisse zeigen.

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Bereits seit einigen Monaten ist ein Airbus A321 Neo von Lufthansa mit einem Sonderdesign unterwegs, das im Laufe des Jubiläumsjahres nach und nach ergänzt wurde. Nun trägt der Jet mit dem Kennzeichen D-AIEM und dem Taufnamen Hamm seine vollständige Beklebung, wie Lufthansa mitteilt. Zwölf Motive erzählen jetzt persönliche Geschichten von Mitarbeitenden und Menschen, die Lufthansa im Laufe der Jahrzehnte geprägt haben.

Zuletzt wurden zwei Motive ergänzt. «Verbunden mit den Liebsten» zeigt zwei Arme, die ein Leitwerk umfassen. Dieses Motiv, vorgeschlagen von einem Lufthansa-Flugbegleiter, erinnert an einen Sonderflug am 19. März 2020, während der Corona-Pandemie. Mit seiner Crew flog er von Frankfurt nach Bogotá, um gestrandete Reisende nach Hause zu holen. Viele der Gäste hatten sieben Tage am Flughafen ausgeharrt.

Motiv zur Wiedervereinigung auf der D-AIEM

«Aufbruch in ein vereintes Deutschland» kommt von einer Mitarbeiterin, die ab Juni 1990 die ersten Lufthansa-Verkaufsbüros in Dresden mit aufbaute und die Wiedervereinigung am 3. Oktober in Berlin feierte. Ihr Motiv zeigt Menschen Hand in Hand vor dem Brandenburger Tor Hand in Hand.

Auch XXL-Kranich und QR-Codes auf Airbus A321 Neo

Nach einem internen Aufruf hatte eine Jury aus zahlreichen Vorschlägen der Belegschaft zunächst 20 Geschichten vor ausgewählt, dann konnten die Mitarbeitenden abstimmen. Die zwölf Gewinner-Motive sind in Passepartouts rund um den XXL-Kranich auf dem A321 Neo angebracht.

Neben den Geschichten der Mitarbeitenden sind auch einige historische Aufnahmen oder Ereignisse zu sehen, etwa die beiden ersten Lufthansa-Pilotinnen Nicola Lisy und Evi Hetzmannseder. Neben den Passepartouts ist jeweils ein QR-Code zu sehen, der zu einer Webseite mit Hintergründen zu den jeweiligen Motiven führt.

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