Doch bis heute ist noch kein neues Flugzeug eingetroffen und bei Belavia wird auch nicht mehr damit gerechnet, berichtet der Telegram-Kanal Ot Vinta. Der Grund: Der Iran-Krieg hat die Kerosinpreise in die Höhe getrieben, daher muss die staatliche belarusische Airline ihr Streckennetz und ihre Wachstumspläne anpassen. Flüge in die Emirate will sie nur «bei Sicherheitsgarantien» wieder aufnehmen und auch bei anderen Zielen im Nahen Osten herrscht Unsicherheit.
Dritter Airbus A330 könnte ausgeschlachtet werden