OE-LPLAustrian Airlines' erster Dreamliner bekommt in Düsseldorf Wassersalut

Der Fußball-Europameisterschaft sei Dank: Die erste Boeing 787 der österreichischen Lufthansa-Tochter war in Düsseldorf zu Gast. Das würdigte der Flughafen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Österreichs Nationalmannschaft spielte am Montag (17. Juni) bei der Europameisterschaft in Düsseldorf gegen Frankreich. Entsprechend hoch war die Nachfrage nach Flügen. So setzte Austrian Airlines am 17. und 18. Juni zwischen Wien und Düsseldorf auf dem Vormittagsflug OS151/OS152 nicht wie üblich Airbus A320 ein, sondern Boeing 777 ein.

Auf dem Nachmittagsflug OS153/OS154 am 18. Juni kam zudem Austrian Airlines' erster Dreamliner zum Einsatz. Die weiße Boeing 787-9 mit dem Kennzeichen OE-LPL erhielt bei ihrer Premiere am Flughafen Düsseldorf sogar einen Wassersalut.

Im Video oben sehen Sie den Wassersalut, im Video unten den Start der OE-LPL.

Mehr zum Thema

OE-LPL: Dreamliner von Austrian Airlines hebt zum ersten Langstreckenflug ab

OE-LPL: Dreamliner von Austrian Airlines hebt zum ersten Langstreckenflug ab

Was Austrian Airlines an Bord ihrer ersten Boeing 787 bietet

Was Austrian Airlines an Bord ihrer ersten Boeing 787 bietet

Die OE-LPL in Leipzig/Halle.

Jetzt fliegt Austrian Airlines mit ihrem ersten Dreamliner

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier