Flugbegleiterinnen von Spicejet: Sie fliegen weiter mit B737.

Airbus verliert bei Spicejet

Die indische Fluggesellschaft prüfte, ihre Flotte auf Airbus A320 umzustellen. Nun kommt doch Boeing zum Zug. Spicejet ordert rund 40 neue B737.

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Vor einem Jahr konnte man in Toulouse noch hoffen. Der treue Boeing-Kunde Spicejet zog es in Erwägung, seine gesamte Flotte von B737 auf Airbus A320 umzustellen. Doch daraus wird nun nichts. Die indische Billigfluggesellschaft bleibt Boeing treu, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezugnahme auf Branchenkreise meldet. Spicejet werde bis zu 42 B737 Max bestellen.

Die Order hat einen Wert nach Listenpreisen von rund 4,4 Milliarden Dollar. Alleine die Drohung, zu Airbus zu wechseln, dürfte Spicejet aber geholfen haben, den Preis der B737 deutlich zu drücken. Neben der festen Bestellung soll gemäß Reuters von der indischen Fluglinie auch eine Option auf eine Verdoppelung der Order auf 84 Jets vereinbart worden sein.

Spicejet sucht Investoren

Spicejet sucht dringend Investoren. Die viertgrößte Fluggesellschaft Indiens steckt tief in den roten Zahlen. Mit den neuen Flugzeugen mit tieferen Betriebskosten will sie endlich zurück auf den Erfolgspfad finden - und so auch potenzielle Geldgeber anlocken. Der Name Qatar Airways wurde in Indien dabei bereits einmal ins Gespräch gebracht.

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