Flughafen Wien: Erstes Verlustjahr in der Unternehmensgeschichte

Top-Jobs

Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs

«Mit nur 7,8 Mio. Reisenden im Jahr 2020 hat das Coronavirus den Flughafen Wien zurück in das Jahr 1994 katapultiert. Der Weg zurück zum Vorkrisenniveau wird länger dauern: Aktuell liegt das tägliche Passagieraufkommen bei nicht mal 10 Prozent davon und auch die nächsten Monate werden noch verhalten ausfallen. Für das Gesamtjahr 2021 erwarten wir ein Passagieraufkommen von etwa 40 Prozent des Vorkrisenniveaus, der Großteil davon wird sich erst ab dem Sommer in der zweiten Jahreshälfte einstellen», hält Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien fest.

Der Umsatz sank 2020 um 61 Prozent auf 333,7 Millionen, das Betriebsergebnis vor Steuern und Abschreibungen war mit 54,1 Mio. positiv. Unter dem Strich musste die Flughafen-Wien-Gruppe aber einen Reinverlust von 75,7 Millionen Euro hinnehmen. Das ist das erste Verlustjahr in der Unternehmensgeschichte.

Video

crj900 laguardia ntsb
Das Cockpit wurde völlig zerstört, die Piloten der Bombardier CRJ900 von Air Canada überlebten den Zusammenstoß mit einem Feuerwehrtruck nicht. Die Funkaufzeichnungen dokumentieren die dramatischen Momente vor dem Unglück.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
la guardia crj 900 air canada express
Am Flughafen LaGuardia in New York ist eine Bombardier CRJ900 von Air Canada nach der Landung mit einem Feuerwehrfahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
Timo Nowack
Timo Nowack
König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin