Flughafen Wien: Erstes Verlustjahr in der Unternehmensgeschichte

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«Mit nur 7,8 Mio. Reisenden im Jahr 2020 hat das Coronavirus den Flughafen Wien zurück in das Jahr 1994 katapultiert. Der Weg zurück zum Vorkrisenniveau wird länger dauern: Aktuell liegt das tägliche Passagieraufkommen bei nicht mal 10 Prozent davon und auch die nächsten Monate werden noch verhalten ausfallen. Für das Gesamtjahr 2021 erwarten wir ein Passagieraufkommen von etwa 40 Prozent des Vorkrisenniveaus, der Großteil davon wird sich erst ab dem Sommer in der zweiten Jahreshälfte einstellen», hält Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien fest.

Der Umsatz sank 2020 um 61 Prozent auf 333,7 Millionen, das Betriebsergebnis vor Steuern und Abschreibungen war mit 54,1 Mio. positiv. Unter dem Strich musste die Flughafen-Wien-Gruppe aber einen Reinverlust von 75,7 Millionen Euro hinnehmen. Das ist das erste Verlustjahr in der Unternehmensgeschichte.

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Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin