<strong>5. Rang:</strong> München, Deutschland. Indexwert: 259.

Strategie wird überprüftFlughafen München baut Stellen ab

Der Flughafen der bayerischen Hauptstadt rechnet mit einer langsamen Erholung der Nachfrage. Deshalb baut der Airport München nun Stellen ab.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Zwar sind inzwischen wieder mehr als 100 Ziele ab München zu erreichen. «Doch das Angebot wird nur sehr verhalten angenommen», erklärt der Flughafen der bayerischen Hauptstadt. Einreisebeschränkungen und die unsichere Pandemielage verhinderten, dass sich die Nachfrage rasch erhole. Bis zum Vorkrisenniveau werde es noch mehrere Jahre dauern.

Deshalb plant die Flughafenbetreiberin in den kommenden vier Jahren einen Stellenabbau bei sich und der Bodenabfertigungstochter Aeroground. «Neben der natürlichen Fluktuation und einem konsequenten Einstellungsstopp setzen wir auf Vorruhestandsregelungen und Freiwilligenprogramme zu Teilzeitmodellen oder Abfindungen, zudem auf Fortsetzung der Kurzarbeit», teilt sie mit. Im Fokus stünden «Angebote für ältere Mitarbeiter, die langjährig körperlich hart gearbeitet haben». Das Unternehmen zählte vor der Corona-Krise rund 10.000 Angestellte. Aeroground zählte in München rund 2400 Stellen.

Weiterer Abbau wahrscheinlich

Zudem überprüft der Flughafen München seine Strategie. Es sollen dabei alle Geschäftsfelder, Organisationsstrukturen und Ressourcen «im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit» analysiert werden.

«Wir wollen den Flughafen München als bedeutendes europäisches Luftverkehrsdrehkreuz für die Zukunft erhalten und weiterentwickeln. Dafür müssen wir uns jetzt intensiv auf die vor uns liegende Durststrecke im Luftverkehr einstellen, indem wir Strategie und Ressourcen auf die in den kommenden Jahren zu erwartende Entwicklung ausrichten, unsere Effizienz steigern und mögliche Synergien innerhalb unseres Konzerns heben», erklärt Chef Jost Lammers.

Mehr zum Thema

Lufthansa startet im September zu fünf weiteren Zielen ab München

Lufthansa startet im September zu fünf weiteren Zielen ab München

Lufthansa-Jet am Flughafen München: Sehr hoher Marktanteil.

Lufthansas Macht in Frankfurt und München

Satellitengebäude: Wegen der Corona-Krise vorübergehend geschlossen.

Flughafen München schließt den Satelliten

ticker-deutschland

Deutsche Marine verabschiedet nach 45 Jahren Westland Sea Lynx

Video

Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack