Pokémon am Flughafen: Bitte vorsichtig sein.

Flughäfen und AirlinesDer Pokémon-Knigge für Passagiere

Pokémon lassen sich überall jagen, auch am Flughafen. Doch das kann zu unangenehmen oder sogar gefährlichen Situationen führen. Alaska Airlines hat daher nun Benimmregeln aufgestellt.

Top-Jobs

Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Document Control Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Entweder man hasst es oder man liebt es – ein Zwischending gibt es bei Pokémon Go nicht. Die einen jagen begeistert, fast manisch nach Schiggy, Krabby und den anderen Fantasietierchen, während die anderen die Augen verdrehen oder sich sogar richtig aufregen. Denn je nach Ort kann das Pokémon-Jagen sogar für echte Probleme sorgen. Eine Airline hat das erkannt und warnt Reisende davor, exzessiv zu spielen.

Alaska Airlines ruft Reisende in einem Blogbeitrag zur Mäßigung auf. Zwar sei es eigentlich eine hervorragende Beschäftigung auf Zwischenstopps am Flughafen, so Alaska Airlines. Doch zu fokussierte Pokémonspieler sorgen ziemlich sicher für Stau und nerven ihre Mitreisenden». Die Fluggesellschaft hat daher einen Pokémon-Knigge erstellt, mit dem sich Poké-Zwischenfälle vermeiden lassen.

Nicht über andere Passagiere greifen

Zum einen, so die Fluggesellschaft, solle man nicht auf der Jagd nach einem Tierchen rücksichtslos über andere Passagiere greifen und deren persönlichen Freiraum dadurch einschränken. «Dafür ist sowieso der wohlriechende Rauch da» – Pokémon-Spieler wissen, wovon Alaska Airlines hier redet.

Ganz besondere Vorsicht sei außerdem in der Sicherheitsschlange geboten. «Immerhin wollen Sie ja nicht aus Versehen einem Pikachu in eine gesperrte Zone hinterherjagen.» Bei Flugzeugen, die man zu fuß über das Rollfeld erreiche, solle man auf die Jagd während des Weges verzichten.

Angestellte in Ruhe lassen, bitte

Wie viele dieser Dinge wirklich passiert sind, ist nicht klar. Doch bei einem Rat scheinen Alaska-Airlines-Angestellte wohl etwas Input gegeben zu haben. «Bitte, fragen Sie das Personal nicht, ob es Ihnen bei der Suche hilft oder Sie in eine gesperrte Zone hineinlässt», heißt es in dem Knigge. «Es ist ihr Job, sie sicher von A nach B zu bringen und nichts anderes.»

Mehr zum Thema

Vorfeld Flughafen Leipzig/Halle: Der Flughafen belegt beim Flughafencheck Platz 1.

Flughafencheck hat neuen Spitzenreiter und neues Schlusslicht

Grünes Licht aus einem Tower: Lichtsignale können den Funk ersetzen.

Tower half Pilot in Bern mit der Lichtpistole bei der Landung

Schnee am Flughafen München: Hunderte Flüge mussten am ersten Dezemberwochenende gestrichen werden.

Das sind die größten Flughäfen Europas

Ladestation am Flughafen Gatwick: Ladestationen gelten als Hotspot für Noroviren.

Diese Orte an Flughäfen sind besonders mit Noroviren belastet

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies