Corsairs neue Business Class: Stets zwei Sitze nebeneinander.

Tui-TochterCorsair führt echte Business Class ein

Corsair International macht sich schick: Die Tui-Tochter erweitert alle ihre Flugzeuge um eine Business Class.

Top-Jobs

TAA Logo

Flight Dispatcher / Flight Operations Officer (m/w/d)

Feste Anstellung
Ambulanzflüge
Österreich
Vollzeit
Top jobs
TAA Logo

Sales Desk Agent

Feste Anstellung
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Ambulanzflüge
.

Ausbildung zum Apron Controller (m/w/d) am Flughafen Frankfurt

Frankfrut
Vorfeldkontrolle
FRA-Vorfeldkontrolle GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
aaa aviation academy austria logo

Fluglehrer/-in FI(A) mit Funktion Deputy CFI

Vollzeit
Aviation Academy Austria
Flugschule
Feste Anstellung
Top jobs
Wiener Neustadt - LOAN
Österreich

Bisher können die Passagiere von Corsair International zwischen zwei Klassen wählen: Economy und Grand Large. «Entsprechend zur Business Class bietet die Grand Large Ihnen den maximalen Komfort», beschreibt die Tui-Tochter das jetzige Angebot. Es ist allerdings eher eine Art Premium Economy denn eine richtige Geschäftsreiseklasse. Nun ändert Corsair das.

Zwei der drei Boeing 747-400 der französischen Fluggesellschaft werden ab dem 3. September mit 12 Business-Class- und 18 Grand-Large-Plätzen im Oberdeck sowie 491 Economy-Class-Sitzen im Hauptdeck abheben. Der Umbau des dritten Jumbo-Jets soll danach bald folgen.

Bett und Tablet

Die zwei Airbus A330-300 von Corsair erhalten die neue Konfiguration ab dem 9. Dezember und bieten dann 12 Sitzplätze in der Business Class, 12 in der Grand Large und 328 in der Economy Class. Die beiden Airbus A330-200 werden schließlich ab dem 14. Dezember mit 12 Plätzen in der Business Class, 12 in der Grand Large und 278 in der Economy Class starten.

Zum Angebot in der neuen Klasse gehören Tablets sowie Kopfhörer, die Störgeräusche unterdrücken. Die Sitze lassen sich zu Betten umbauen, allerdings nicht perfekt flach in einem 180-Grad-Winkel, sondern lediglich zu 160 Grad. In den Boeing 747-400 sind die Sitze in einer 2-2-Anordnung eingebaut, in den Maschinen von Airbus in 2-2-2.

Tui wollte verkaufen

Corsair International hat ihre Basis am Flughafen Paris-Orly und fliegt etliche französische Überseegebiete an. Die Destinationen der Airline sind Guadeloupe, Martinique, Sainte-Lucie, Saint-Martin, Réunion, Mauritius, Madagaskar, Mayotte, Kanada, Kuba, Senegal und die Elfenbeinküste. Seit dem Jahr 2000 gehört Corsair zu Tui. 2015 wollte der deutsche Touristikkonzern die Fluggesellschaft verkaufen, doch die Pläne scheiterten.

Werfen Sie in unserer oben stehenden Bildergalerie einen ersten Blick auf Corsairs Business Class.

Mehr zum Thema

Acht Suites gibt es in der Business Class. Sie unterscheiden sich durch längere Betten, größere Bildschirme - und sie sind mit Türen verschließbar.

Lufthansa muss Trennwand in Allegris-Doppelsuite teilweise deaktivieren

lufthansa allegris business class suite carsten spohr

Lufthansa sieht «erfreulich hohe Zahlungsbereitschaft» für spezielle Allegris-Sitze

In der Business Class herrschen Bordeaux- und Beige-Töne vor. Der 4K-Bildschirm ist 17 Zoll groß, der 80 bis 82 Zentimeter breite Sitz lässt sich in ein 2-Meter-Bett verwandeln. Während Lufthansa sieben verscheidene Sitze anbietet, sind es bei Swiss  fünf: Privacy Seat, Extra Long Bed, Double Seat, Extra Space Seat and Classic Seat.

Swiss fliegt ab Ende November mit der neuen Kabine - und mit saftigen Aufpreisen

ana business class boeing 787 the room fx 01

So sieht die neue Business Class für die Boeing 787-9 von ANA aus

Video

phoenix sandsturm
Ein riesiger Sandsturm hat die Millionenstadt Phoenix und ihre Umgebung getroffen. Auch der Flughafen ist betroffen.
Timo Nowack
Timo Nowack
garuda indonesia special livery
Die Nationalairline Indonesiens feiert die Unabhängigkeitserklärung des Landes vor 80 Jahren. Dafür ließ Garuda eine Boeing 737 künstlerisch gestalten.
Timo Nowack
Timo Nowack
hurrikan erin noaa
Die Hurrikan-Jäger der amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA haben sich den Wirbelsturm Erin mit ihrem Turbopropflugzeug ganz aus der Nähe angeschaut - gerade, als dieser an Kraft weiter zulegte.
Timo Nowack
Timo Nowack