Flieger von Brussels Airlines: Mehr nach Bordeaux und Rom.

Lufthansa-TöchterEurowings hilft Brussels Airlines

Die Schwestern arbeiten enger zusammen. Lufthansas Billigtochter Eurowings übernimmt einige der 30 Berlin-Flüge pro Woche von Brussels Airlines.

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Lufthansa macht kurzen Prozess. Dort, wo viel Konkurrenz und Preisdruck herrscht, schickt sie ihre Billigairline Eurowings mit ihrer tieferen Kostenstruktur hin. Das passiert nun auch in Brüssel. In einem ersten Schritt übernimmt die Fluglinie ab dem kommenden Winterflugplan an sechs Wochentagen die Tagesrandflüge nach Berlin von Brussels Airlines. Das berichtet das belgische Portal Luchtzak. Auf der Strecke ist auch Ryanair sehr stark.

Durchgeführt werden die Berlin-Flüge mit Flugzeugen und Crews, die von der kriselnden Konkurrentin Air Berlin geleast werden. Insgesamt bietet Brussels Airlines bisher in der Woche je 30 Flüge zwischen der deutschen Hauptstadt und Brüssel an, wo wichtige EU-Behörden und -Verwaltungen sitzen. Brussels Airlines soll mit der frei gewordenen Kapazität öfter nach Rom und Bordeaux fliegen, heißt es weiter.

Anderes Bordprodukt

Das Bordprodukt von Brussels und Eurowings unterscheidet sich. Business-Class-Tickets der belgischen Airline etwa enthalten auf inneneuropäischen Strecken eine «Gourmet-Mahlzeit», heißt es bei der Buchung. Im teuersten Best-Tarif von Eurowings kann man sich von der Bordmenu-Karte aussuchen, was man will. Verkauft werden die Tickets aber auch für die neu von Eurowings angebotenen Flüge aber mit der Bezeichnung Business-Class.

Auch wenn Brussels bei Eurowings eingegliedert wird – der Markenname wie auch das eigenständige Management bleiben bestehen. Brussels Airlines bekommt lediglich den Zusatz «Member of the Eurowings Group». Die belgische Fluglinie soll künftig «eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung der Eurowings-Gruppe zu einem paneuropäischen Anbieter übernehmen», kündigte Lufthansa bei der Komplett-Übernahme Ende 2016 an.

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