Saab 2000 noch mit der Markenbeschriftung Etihad Regional: Fliegt nicht mehr.

Kooperation mit Etihad RegionalEtihad bekommt grünes Licht für Codeshare

In Deutschland wurden Etihad mehr als zwei Dutzend Codeshare-Flüge mit Air Berlin untersagt. In der Schweiz bekam die Golfairline nun die Bewilligung, bis 2022 gemeinsam mit Etihad Regional Flüge zu vermarkten.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

In Deutschland ist der Fall längst Stoff für Juristen. Nachdem ein Gericht 31 Codeshare-Flüge von Etihad und Air Berlin ab Asien in Richtung Berlin oder Stuttgart verboten hat, zogen die beiden Fluggesellschaften Anfang Januar das Urteil an die höhere Instanz weiter. Ausgang ungewiss. In der Schweiz bekam die Golfairline dagegen nun für sechs Jahre Gewissheit. Sie darf die erst nur provisorisch bewilligten Codeshare-Flüge mit ihrer schweizerischen Beteiligung Darwin Airline auch künftig durchführen. Darwin fliegt als Etihad Regional durch Europa.

Konkret erlaubte die Aufsichtsbehörde Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl den beiden Fluggesellschaften, dass Etihad Regional ihren Iata-Code F7 auf die Flüge von Etihad von Abu Dhabi nach Genf und Zürich setzen darf. Umgekehrt kann die Golfairline weiterhin ihren Code EY bei den Flügen des Schweizer Partners von Genf nach Lugano, Venedig und Zürich anbringen. Die Erlaubnis gilt bis 2022. «Wir freuen uns. Das ist eine wichtige Entwicklung, die großartig für die Kontinuität unseres Geschäfts ist», so Etihad-Regional-Chef Maurizio Merlo.

Etihad Regional braucht Codeshare-Abkommen

Codeshare-Abkommen sind für Fluggesellschaften wichtig, um ihren Passagieren ein größeres Streckennetz und durchgehende Flüge anbieten zu können. Zudem fördern sie die Auslastung der Flugzeuge. Das ist für die Partnerschaft von Etihad und ihrer 33,3-Prozent-Beteiligung sehr wichtig. Die Golfairline investierte bislang 50 Millionen Franken in die Schweizer Regionalairline. Doch der groß angekündigte Ausbau der Fluglinie in einen europäischen Zubringer scheiterte. Etihad Regional musste ihr Streckennetz wieder dramatisch reduzieren.

Mehr zum Thema

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg