Dreamliner von Ethiopian: Bald wieder in der Luft

B787: Ethiopian hebt wieder ab

Die Boeing B787 ist schon am Samstag wieder in der Luft. Ethiopian Airlines macht als erste Fluglinie der Welt den Auftakt. Auch in Japan gibt es Fortschritte.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Schon am Samstag dürfte der erste Dreamliner wieder abheben. Ethiopian Airlines soll die erste Fluglinie sein, die nach dem monatelangen Grounding wieder mit der B787 startet. Zwei Informanten von Seiten der äthiopischen Fluglinie bestätigten das gegenüber der Zeitung Business Daily Africa. Der erste kommerzielle Flug soll laut den Informanten offenbar nach Kenia gehen.

Boeing verbucht aber noch einen weiteren Erfolg. Die japanischen Behörden winkten die Anpassungen an Boeings Jet durch, auch dort dürfen die B787 wieder abheben, wie die Zeitung Japan Times schreibt. All Nippon Airways und Japan Airlines begannen schon, die Batterien zu erneuern. Doch beide Airlines hatten angekündigt, vor dem Neustart mit Passagieren erst akribische Tests durchzuführen.

Einen Monat lang Testflüge

Mindestens einen Monat lang wollen die beiden Fluggesellschaften, die mehr Dreamliner als jeder andere Kunde in ihrer Flotte haben, auf Testflügen die Sicherheit der angepassten Batterien prüfen. Was genau der Grund für die Probleme war, die zum Grounding führten, bleibt unklar. Sowohl japanische als auch amerikanische Behörden suchen noch nach den Ursachen.

In den USA ging gerade erst eine zweitägige Befragung von Boeing und der Luftfahrtbehörde FAA zu Ende. Boeing gab dabei zu, dass man die Zertifizierung der Batterien effizienter habe gestalten können. Diese war von der Luftfahrtbehörde FAA an Boeing ausgelagert worden.

Mehr zum Thema

ticker-boeing-1

Boeing MQ-25 absolvierte zweiten Testflug

Tragflüche der Boeing 777X: Die Flugzeuge sollen deutlich weiter fliegen.

Boeing verspricht bei der 777X plötzlich eine deutlich höhere Reichweite

ticker-boeing-1

Dänemark beschafft sich zwei Boeing P-8A Poseidon

ticker-boeing-1

IT-Ausfall bremste Boeing-Produktion und Flugzeugauslieferungen

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg