Emirates macht Sydney zum reinen Airbus-A380-Ziel

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Emirates stellt die Flüge nach Sydney auf einen reinen A380-Betrieb um. Da alle drei Slots von Emirates am Flughafen Sydney bereits belegt sind, kann die Fluggesellschaft mit dem Upgrade auf ihr Doppeldecker-Flugzeug auf dem dritten täglichen Flug ab dem 4. November 2023 fast 2000 zusätzliche Sitze pro Woche anbieten.

Ein Emirates A380, der in einer Drei-Klassen-Konfiguration mit 489 Sitzen eingesetzt wird, ersetzt die Boeing 777-300ER, die derzeit auf den Flügen EK 416 und 417 eingesetzt wird. Der dritte A380-Dienst ergänzt die beiden anderen A380-Vierklassen-Flüge nach Sydney, die beide mit der Premium-Economy-Kabine von Emirates ausgestattet sind.

Emirates fliegt derzeit 63 Mal wöchentlich nach Australien und bietet knapp 56.000 Sitze von und zu den vier wichtigsten Destinationen. Melbourne und Sydney werden dreimal täglich angeflogen, Brisbane wird zweimal täglich angeflogen, und der A380 fliegt auch täglich nach Perth. Emirates hat außerdem Flüge von Melbourne nach Singapur wieder aufgenommen und verbindet Sydney mit Christchurch.

Mehr zum Thema

Airbus A380 landet in Frankfurt: Derzeit das einzige deutsche Ziel.

An diesen Flughäfen sind derzeit Airbus A380 zu sehen

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg