Flieger von Emirates: 1,6 Milliarden Euro staatliche Hilfen erhalten.

Corona-KriseEmirates erhielt 1,6 Milliarden Staatshilfe

Die Golfairline musste wegen der Covid-19-Pandemie zwei Monate ihren Passagierverkehr einstellen. Zur Überbrückung bekam sie reichlich staatliche Hilfsgelder.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Einreisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen trafen Emirates besonders hart. Mit ihrer Flotte aus Langstreckenfliegern vom Typ Boeing 777 und Airbus A380 bedient die Fluglinie aus Dubai ausschließlich internationale Ziele. Nach etwa zwei Monaten kompletten Stillstands startete sie erst im Mai auch wieder Passagierflüge.

Um dies zu überleben, erhielt die staatliche Fluglinie des Emirats Dubai von der Regierung 7,3 Milliarden Dirham oder umgerechnet mehr als 1,6 Milliarden Euro als Hilfe. Die Nachrichtenagentur Bloomberg machte dies bekannt, nachdem sie offizielle Dokumente einsehen konnte. Bereits im März hatte Emirates erste Gelder aus diesem Rettungspaket erhalten. Weltweit unterstützen Staaten in ihrer Krise ihre Airlines.

Mehr zum Thema

Airbus A380 von Emirates: Wenig Einsatzzeit.

Emirates fliegt mit Airbus A380 nur im Schongang

Dreamliner von Emirates: Die Golfairline bestellt mehr davon - auf Kosten der 777X.

Emirates nimmt definitiv weniger Boeing 777X

Boeing 777 from Emirates in Dubai: soon to be seen in Tel Aviv?

Friedensdeal gute Nachricht für Etihad und Emirates

Boeing 777 von Emirates: Wie lange fliegt die Airline noch nach Algier?

Algerien will Emirates aus dem Land verbannen

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies