A380 von Emirates: Neu kommt er zwei Mal täglich nach Zürich.

Zweiter Emirates-A380 ab ZürichNächster Angriff auf die Swiss

Die Golfairline hat viel vor in der Schweiz. Emirates erhöht den Druck auf die Swiss und erhöht die Kapazitäten von Zürich nach Dubai stark.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Den ersten Angriff wehrte die Swiss ab. Zusammen mit der Partnerin Darwin/Etihad Regional wollte Etihad Airways Reisende aus ganz Europa via Zürich an ihr Drehkreuz Abu Dhabi locken. Die Swiss besetzte die Strecken der Regionalairline umgehend auch selbst und entfachte einen Preiskrieg. Etihad Regional musste aufgeben. Der Flug nach Abu Dhabi freilich, der bleibt und saugt Schweizer zum Umsteigen nach Asien und Australien ab.

Und nun erhöht auch Emirates den Druck weiter. Die Golfairline erhöhte ab Oktober ihre Kapazität zwischen Dubai und Zürich massiv. Bislang flog sie einmal pro Tag mit einem Airbus A380 und ein zweites Mal mit einer Boeing 777-300ER. Künftig wird für beide Flüge der Superjumbo eingesetzt. Die Anzahl verfügbarer Sitze nimmt dadurch pro Woche um 945 zu. Bereits Anfang Jahr zeigte sich Landesverantwortlicher Jürg Müller ausserordentlich zufrieden. Der A380 sei «äußerst beliebt beim Publikum» Das habe sich positiv ausgewirkt. Die Auslastung sei nicht gesunken obwohl man eine größere Maschine einsetze.

Beliebtes Flugzeug

Das Rezept von Emirates: «Viele Passagiere buchen explizit den A380», so Müller. Im ganzen Konzern verkauft Emirates 81 von 100 Sitzen. Im A380 sind es deutlich mehr. «Die Auslastung beträgt dort 90 Prozent», sagt der Schweiz-Chef von Emirates.

In den A380 bietet Emirates 14 Privatsuiten in der First Class, 76 Flachbettsitze in der Business Class sowie 399 Sitze in der Economy Class. Die Swiss fliegt einmal pro Tag nach Dubai. Sie setzt einen Airbus A330-300 mit 236 Plätzen ein.

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack