Airline-Catering von Do & Co: Leichte Erholung.

CateringunternehmenDo & Co stabil auf niedrigem Niveau

Der österreichische Caterer hat erstmals wieder einen geringen Gewinn gemacht. Dafür trennte sich Do & Co auch von Tausenden Mitarbeitenden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Das Cateringunternehmen Do & Co hat sich in der Coronakrise auf niedrigem Niveau stabilisiert. Nach Verlusten in den ersten beiden Quartalen des Geschäftsjahrs gab es im dritten Quartal erstmals wieder einen geringen Gewinn. Der Verlust für das laufende Geschäftsjahr liegt insgesamt dennoch bei fast 36 Millionen Euro.

Do & Co liefert das Catering für Fluglinien und große Events, wie etwa die Formel 1. Zudem betreibt die Firma Hotels und Restaurants. Gelungen ist die Verlustbremse durch die starke Reduzierung der Fixkosten, darunter der Abbau von 3000 Mitarbeitenden. Statt zuvor 11.000 hat das Unternehmen nun nur noch 8000 Beschäftigte.

Delta Air Lines und Jet Blue

Die Krise nutzt das Unternehmen, um neue Kunden für bessere Zeiten an Land zu ziehen, wie Delta Air Lines in Detroit oder Jet Blue. Bei British Airways ist die Übernahme des gesamten Caterings in London Heathrow abgeschlossen worden. Auch neue Projekte stehen an, wie ein Restaurantkomplex und Boutique-Hotel in der Münchner Innenstadt.

Erst ab März rechnet das Unternehmen damit, dass die Märkte schrittweise geöffnet werden und das Geschäft langsam zurückkehrt, getragen von der zunehmenden Anzahl an Impfungen.

Mehr zum Thema

Passagiere von Austrian Airlines: Wer bezahlt, bekomme einen vollwertigen Snack.

Aus für «süß oder salzig?» bei Austrian Airlines

Video

airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack