Dijbiuti aus dem All. Das kleine Land hat viel vor.

ProjektDjibouti hofft auf Tourismusboom dank zwei neuer Flughäfen

Das Land am Horn von Afrika will Wirtschaft und Tourismus ankurbeln. Deshalb plant Djibouti einen kleinen und einen großen neuen Flughafen.

Top-Jobs

Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Die Strategie nennt sich Djibouti 2035. Das kleine Land am Horn von Afrika mit 870.000 Einwohnerinnen und Einwohnern will mit einem Bündel verschiedener Maßnahmen in den kommenden 15 Jahren seine Wirtschaft dynamisieren und so den Wohlstand mehren. Dabei ist auch der Bau zwei neuer internationaler Flughäfen geplant, um damit unter anderem den Tourismus anzukurbeln.

Der kleinere neue Airport entsteht auf den Sawabi-Inseln. Er wird eine Kapazität von 350.000 Reisenden pro Jahr aufweisen. Daneben will Djibouti einen neuen Flughafen in der Nähe von Ali Sabieh bauen, des zweitgrößten Stadt des Landes. Der Aéroport International Al Haj Hassan Gouled Aptidon soll eine Jahreskapazität von 1,5 Millionen haben und den bisherigen Djibouti–Ambouli International Airport ablösen, der überlastet ist.

Französisches Know-how

Die zwei französischen Firmen Egis und ADP wurden mit dem Projekt betraut. Die Kosten für beide Flughäfen werden auf 530 Millionen Dollar veranschlagt.

Mehr zum Thema

Flieger von Air Djibouti: Die wiederbelebte Nationalairline startete mit einer Boeing 737-400.

Air Djibouti will sich von Corona nicht ausbremsen lassen

Bruce Dickinson: Sänger, Pilot und Unternehmer.

Metal-Star baut afrikanische Nationalairline auf

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Video

airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack