Griechenland (hier im Bild Santorini) schnitt im Juli und August 2021 unter den Flugreisezielen der Deutschen in Europa am besten ab. In das Land reisten sogar 10 Prozent mehr Fluggäste aus <strong>Deutschland</strong> als im Juli und August 2019.

Deutschland, Schweiz, ÖsterreichDie Gewinner und Verlierer unter den Sommerflugzielen

Noch immer machen Corona-Regeln Reisen kompliziert. Daher haben einige Ziele im Sommer zugelegt, andere deutlich verloren. Die Gewinner und Verlierer aus deutscher, schweizerische und österreichischer Sicht.

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Was internationale Flüge angeht, war der Sommer 2021 war für europäische Destinationen noch weit entfernt von gut. Im Durchschnitt erreichten sie im Juli und August knapp 40 Prozent des Niveaus vom entsprechenden Zeitraum des Vorkrisenjahres 2019. Nur wenige Ziele schnitten so gut oder sogar besser ab als vor der Pandemie.

Doch wie sah es bei den beliebten europäischen Auslandsflugzielen ab Deutschland, der Schweiz und Österreich aus? Wie gut oder schlecht erholten sie sich im Juli und Sommer 2021? Das Analysehaus Forward Keys stellte aeroTELEGRAPH die Zahlen zur Verfügung.

Drei unterschiedliche Spitzenreiter

Am besten schnitt bei den deutschen Flugreisenden Griechenland ab, bei den schweizerischen Fluggästen Ägypten und bei den österreichischen Passagierinnen und Passagieren Zypern. Sie übertrafen das Vorkrisenniveau. «Alle drei Destinationen sind traditionelle Hotspots für Sonne und Meer», sagt Experte Olivier Ponti von Forward Keys. «Sie alle haben schon früh im Jahr kommuniziert, dass sie geimpfte Touristen willkommen heißen wollen, und auf vielen Strecken  - vor allem nach Griechenland - wurden sie von den Fluggesellschaften belohnt, die ihre Sitzplatzkapazitäten deutlich erhöht haben.»

Wie gut oder schlecht diese und andere Ziele ab Deutschland, der Schweiz und Österreich abgeschnitten haben, sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie.

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Ganz schlecht sieht es in London aus. Die Ticketverkäufe aus dem Ausland zur Destination liegen gemäß Forward Keys im Juli und August bei 14,2 Prozent von 2019.

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