<strong>Etihad und Emirates, Vereinigte Arabische Emirate</strong>: + 3 beziehunsweise + 1 Prozent, <strong>Qatar Airways, Katar </strong>+ 1 Prozent bei der Kapazität nach Russland. Verglichen wurden von Forward Keys dabei die Wochen vom 21. Februar und 7. März.

Wer die Kapazität erhöhtDie Profiteure des Flugstopps nach Russland

Westliche Fluglinien haben ihre Flüge nach Russland gestoppt. Andere Airlines bieten mehr Flüge an als vorher. Die Liste.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Also Folge des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine schloss Westeuropa Europa seinen Himmel. Russische Fluggesellschaften und russische Flugzeuge erhielten Flugverbot. Russland tat daraufhin dasselbe für westliche Fluggesellschaften. Und so gibt es kaum mehr Verbindungen nach Russland.

Doch es gibt durchaus auch Profiteure der Situation. Das zeigen Daten, die das Analyseunternehmen Forward Keys exklusiv für aeroTELEGRAPH zusammengestellt hat. Die stärkste Erhöhung der Kapazität nach Russland im Vergleich zur Woche vor dem Krieg verzeichnet Vietnam Airlines: 75 Prozent. Doch dafür, so Forschungschef Juan Gómez García, gebe es eine Erklärung, die nichts mit den Sanktionen zu tun habe. Das Land öffnet sich nach zwei Jahren wieder für ausländische Reisende, entsprechend ist der Anstieg.

Neue Nummer eins zwischen Russland und Europa

Auch Israels Nationalairline El Al hat die Kapazität gesteigert, immerhin um 13 Prozent. Dabei handele es sich aber hauptsächlich um Flüge zur Beförderung der zurückkehrenden Israelis und russischen Juden, so Forward Keys. Es geht also ebenfalls nicht darum, von den Sanktionen zu profitieren.

Anders sieht es bei Air Serbia aus. Die Nationalairline des Balkanstaates verzeichnet mit 43 Prozent den zweitstärksten Anstieg zwischen der Woche vom 21. Februar und dem 7. März. Sie sei aktuell die Nummer eins für Verbindungen zwischen Russland und Europa, so Gómez García. Denn: Serbien hat seinen Himmel nicht für Russland gesperrt. Die Airline ist aber nicht die einzige, die ausgebaut hat.

Wer hat die Kapazität sonst noch erhöht? In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie alle Zahlen.

Mehr zum Thema

Airbus A350 von Aeroflot über Newfoundland: War verboten.

Aeroflot-Piloten drangen mit Trick in gesperrten Luftraum ein

Jet von Aeroflot in Genf: Es war eine kurze Reise.

Airbus A321 von Aeroflot steckt in Genf fest

Himmel über der Schweiz: Bald nicht mehr offen für Flugzeuge aus Russland.

Auch Schweiz sperrt Luftraum für Russland

Ilyushin-Chefs Daniil Brenerman vor der Il-114-300: Das erste Flugzeug hat jetzt die Kabinenausstattung bekommen.

Erster Blick in die Kabine der Ilyushin 114-300

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack