Mehdi Guenin, Head of Corporate Communications bei Helvetic Airways

Sieben Fragen an ... «Die exklusivste Espresso-Bar auf 11.000 Meter Höhe»

Mehdi Guenin, Head of Corporate Communications bei Helvetic Airways in Zürich, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Mein letzter Flug führte mich nach Wien, in Europas kaiserliche Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte, die Architektur und die offene Art der Wienerinnen und Wiener sorgen dafür, dass man sich hier wie zu Hause fühlt. Es ist ein absolutes Privileg, auf einer Bank im Volksgarten in Ruhe die Tageszeitungen zu lesen und dazu einen Cappuccino zu trinken.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Hongkong. Die Atmosphäre ist elektrisierend – Modernität und Tradition harmonieren perfekt. Wenn die Wolken mit den beleuchteten Wolkenkratzern spielen, werden die Nächte buchstäblich magisch.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Ein aufregendes Kaffee-Gespräch mit der Crew in der Business-Galley auf 11.000 Meter Höhe – mitten in der Nacht, mitten im Nirgendwo. Unschlagbar in Sachen Poesie und Tiefsinnigkeit. Es gibt weltweit keine exklusivere Espresso-Bar. Da die Besatzung in der Regel ihre Ruhe haben möchte, ist diese Möglichkeit leider nur wenigen Insidern vorbehalten.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Die Langstrecken-Economy-Klasse. Zwischen zwei Passagieren eingequetscht, die Penne werden lauwarm serviert. Nach dem Snack und dem Becher Cola wird die Kabine speditiv in den Nachtmodus versetzt – man ist gezwungen zu schlafen, obwohl man gar nicht müde ist. Die restlichen elf Stunden verlaufen langweilig und unromantisch. Der einzige positive Punkt? Irgendeinmal kommt man ausgelaugt an.

5. Fenster oder Gang?

Fenster. Immer. Es gibt kein besseres Unterhaltungssystem.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Chicago O’Hare. Der Flughafen mit seinen vielen Landebahnen und dem starken Verkehr bei Sonnenuntergang ist absolut faszinierend. Allein der lange Landeanflug über die Gewässer des Michigansees ist eine Reise wert.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Das ist noch nicht definiert. Mehr als auf das Ziel freue ich mich darauf, im Flug abschalten zu können, die große weite Welt zu beobachten und meine Gedanken im Rhythmus der Wolken schweifen zu lassen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Alcides Ocampo Sales Manager Switzerland von Air Europa

«Flug mit Buschflugzeug in Alaska war atemberaubend»

Florian Sengstschmid, CEO von <span class="il">Azerbaijan</span> <span class="il">Tourism</span> Board.

«Ich war auf dem letzten TWA-Transatlantikflug»

Isabella Reichl, Head of Brand Management &amp; Marketing Communication bei Austrian Airlines

«Wir hatten einmal eine Hochzeit an Bord»

Video

Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack