<script type="text/javascript">// <![CDATA[ var snackTV_config = { "autoplay": "pctp", "bgcolor": "ffffff", "cat": "", "contenid": "", "color": "ffffff", "dynmode": "manual", "dynusetypes": "", "font": "Arial", "hideitems": "none", "ignore": "", "layout": "dark", "mainteaser": 0, "playlist": "false", "publisher": "aerotelegraph", "search": "", "type": 7, "tagtype": "static", "userwidth": "100%", "videos": "1583352" }; // ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

Absturz über der UkraineRätsel um die Sauerstoffmasken von MH17

Die Ursache des Absturz von Malaysia-Airlines-Flug MH17 sind geklärt. Doch eine Frage konnten die Ermittler nicht beantworten. Warum trug ein Passagier eine Sauerstoffmaske?

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Zumindest eines ist nun klar: Die Boeing 777-200 von Malaysia Airlines, die als Flug MH17 am 17. Juli 2014 von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs war, wurde von einer Buk-Rakete abgeschossen. Vergangene Woche hatte die niederländische Untersuchungsbehörde Onderzoeksraad voor Veiligheid dies in ihrem Bericht festgehalten. Über die Frage der Täter aber streiten sich die involvierten Parteien – Russland, die Niederlande, sogar der Raketenhersteller Almaz, haben sich in die Ermittlungen eingeschaltet. Und alle haben eine andere Antwort.

Eine Frage kann allerdings niemand beantworten. Warum hatte einer der Passagiere eine Sauerstoffmaske an? Bereits Ende des vergangenen Jahres hatten die niederländischen Ermittler erklärt, dass man einen Passagier mit einer Sauerstoffmaske um den Hals aufgefunden hatte. Eine DNA-Analyse war allerdings nicht möglich. Das merkwürdige an der Sache: Durch den Schaden, den die Rakete bei der Boeing 777 angerichtet hatte, hatte der Flieger eigentlich sämtliche Stromversorgung verloren. Und ohne die wäre es eigentlich nicht möglich, dass die Sauerstoffmasken von der Decke fallen.

Einzelne Passagiere könnten bei Absturz am Leben gewesen sein

Die die Ermittlungen außerdem ergeben haben, war die «gefühlte Höhe» in der Kabine zum Zeitpunkt des Abschusses 4800 Fuß oder 1460 Meter – vor dem Absturz wurden die Masken also nicht herabgelassen. Bei der Untersuchung der Unfallstelle fanden die Ermittler 50 Sauerstoff-Geräte – nur eines war von einem Passagier durch Zug aktiviert worden. Die Erklärung der Ermittler ist so verwirrend wie besorgniserregend: «Es bleibt unklar, ob die Person die Maske im Reflex aufgesetzt hatte, oder ob es jemand am Boden tat.»

Der tragische Schluss, den die Ermittler ziehen: Während die Crew im Cockpit durch das Geschoss sofort getötet wurde, kann man das von den Insassen der Kabine nicht sagen. Zwar sei es enorm unwahrscheinlich, dass jemand in dieser Situation zu normalen und rationalen Handlungen fähig sei. Der plötzliche kalte Luftstrom und der Lärm seien schlicht zu viel. «Aber es ist nicht auszuschließen, dass einzelne Menschen während des Absturzes bei Bewusstsein waren.»

Mehr zum Thema

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

ticker-boeing-1

Sturm lässt Teil einer Wand des Boeing-Werks in Wichita einstürzen

ticker-boeing-1

Streikrisiko sinkt: Boeing erzielt vorläufige Einigung mit 17.000 Ingenieurs- und Technik-Fachkräften

ticker-boeing-1

Boeing liefert im August 51 Flugzeuge aus

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies