Airbus A330-900: Corsair setzt künftig auf den Flieger.

Neuer Besitzer Intro AviationCorsair bekommt reine Airbus-Flotte

Der neue Mehrheitseigner Intro Aviation erklärt seine Pläne für die französische Langstreckenairline. Ab 2021 wird keine Boeing mehr für Corsair abheben.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Seit dem 15. März ist die französische Langstreckenairline Corsair im Besitz des irischen Unternehmens Diamondale. Die Anteile dieser Firma halten zu 53 Prozent die deutsche Beteiligungsgesellschaft Intro Aviation, zu 27 Prozent die bisherige Corsair-Besitzerin Tui Group und 20 Prozent die Corsair-Mitarbeiter über eine Stiftung. Nun hat der neue Mehrheitseigner seine Pläne für Corsair vorgestellt. Demnach wird die Flotte umgebaut, die zurzeit noch aus drei Boeing 747-400, zwei Airbus A330-300 und zwei A330-200 besteht.

Insgesamt soll die Flotte bis 2023 von 7 auf 13 Jets anwachsen, wie Intro Aviation am Dienstag (19. März) mitteilte. «Jede der drei Boeing 747 wird durch zwei Airbus ersetzt», so das Unternehmen. «Drei Airbus A330-900 Neo wurden am 15. März 2019 bereits bestellt und werden bis 2021 zur Flotte stoßen.» Diese Flieger werden geleast. Bei den anderen drei Jets, welche die 747 ersetzen, wird es sich ebenfalls um A330 handeln. Zwischen 2021 und 2023 sollen dann drei weitere Flugzeuge folgen, deren Modell noch nicht benannt ist.

Kabinen werden modernisiert

Intro Aviation will die Kabine modernisieren, die Unterteilung in Economy, Premium Economy und Business Class aber beibehalten. Geplant ist zudem, die Frequenzen zu erhöhen zu wichtigen Geschäftsreisezielen sowie nach Abidjan. Am Flughafen Paris-Orly als Basis hält Corsair auch mit dem neuen Besitzer fest.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Corsair: Neuer Besitzer.

Tui reicht Corsair an deutschen Investor weiter

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Airbus A220 von Swiss: Die Airline sucht nach der Ursache des Triebwerksversagens.

Airbus will in den nächsten Wochen Verkaufsgespräche für den A220-500 aufnehmen

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies