Airbus A330-900: Corsair setzt künftig auf den Flieger.

Neuer Besitzer Intro AviationCorsair bekommt reine Airbus-Flotte

Der neue Mehrheitseigner Intro Aviation erklärt seine Pläne für die französische Langstreckenairline. Ab 2021 wird keine Boeing mehr für Corsair abheben.

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Seit dem 15. März ist die französische Langstreckenairline Corsair im Besitz des irischen Unternehmens Diamondale. Die Anteile dieser Firma halten zu 53 Prozent die deutsche Beteiligungsgesellschaft Intro Aviation, zu 27 Prozent die bisherige Corsair-Besitzerin Tui Group und 20 Prozent die Corsair-Mitarbeiter über eine Stiftung. Nun hat der neue Mehrheitseigner seine Pläne für Corsair vorgestellt. Demnach wird die Flotte umgebaut, die zurzeit noch aus drei Boeing 747-400, zwei Airbus A330-300 und zwei A330-200 besteht.

Insgesamt soll die Flotte bis 2023 von 7 auf 13 Jets anwachsen, wie Intro Aviation am Dienstag (19. März) mitteilte. «Jede der drei Boeing 747 wird durch zwei Airbus ersetzt», so das Unternehmen. «Drei Airbus A330-900 Neo wurden am 15. März 2019 bereits bestellt und werden bis 2021 zur Flotte stoßen.» Diese Flieger werden geleast. Bei den anderen drei Jets, welche die 747 ersetzen, wird es sich ebenfalls um A330 handeln. Zwischen 2021 und 2023 sollen dann drei weitere Flugzeuge folgen, deren Modell noch nicht benannt ist.

Kabinen werden modernisiert

Intro Aviation will die Kabine modernisieren, die Unterteilung in Economy, Premium Economy und Business Class aber beibehalten. Geplant ist zudem, die Frequenzen zu erhöhen zu wichtigen Geschäftsreisezielen sowie nach Abidjan. Am Flughafen Paris-Orly als Basis hält Corsair auch mit dem neuen Besitzer fest.

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