Die schnellsten Businessjets der Welt: Platz 5 sichert sich die Gulfstream G550 mit einem Maximum Operating Mach MOM von 0.885. Bei einem Wert von 1 wäre Schallgeschwindigkeit erreicht.

StellenausschreibungNetflix bietet Kabinenpersonal bis zu 385.000 Dollar

Der Streaming-Riese sucht Kabinenpersonal für seine Privatjetflotte. Die Bezahlung ist hoch. Die Anforderungen sind es ebenfalls.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Flugbegleiter:in ist immer noch für viele ein Traumjob. Oft liegt das allerdings nicht an der Bezahlung. Diese ist oft sehr unterschiedlich. Je nach Fluggesellschaft, Vertragsart, Rang, sowie zahlreichen weiteren Faktoren variiert das Gehalt. Laut dem Stellensuchportal Stepstone liegt der Durchschnittslohn in der Kabine bei 36.400 Euro.

In den USA ist nun eine Stelle ausgeschrieben, die bis zu zehnmal so viel Lohn verspricht. Der Streaming-Riese Netflix sucht Kabinenpersonal für seine Privatjetflotte. Wer für Netflix arbeitet und eine Kaderposition innehat genießt neben einem Gratiskonto des Streamingdienstes auch das Privileg, die Flieger von Netflix auch privat nutzen zu können - auch Familienmitglieder dürfen das.

Sicherheitseinweisung bleibt

Für den ausgeschriebenen Job winkt ein Jahresgehalt von bis zu 385.000 Dollar (rund 355.000 Euro). Wobei die endgültige Höhe des Gehalts durch ∞eine breite Palette von Vergütungsfaktoren˛ bestimmt wird, heißt es in der Ausschreibung. Der Streamingdienst erwartet ein «unabhängiges Urteilsvermögen, Diskretion und herausragende Fähigkeiten im Kundenservice». Auch Diskretion sei wichtig.

Bewerberinnen und Bewerber sollten zudem in der Lage sein, «mit wenig Anweisungen und viel Eigenmotivation zu arbeiten». Das heißt unter anderem, alle erforderlichen Lebensmittel und Getränke für jede Reise entsprechend den Anforderungen der anspruchsvollen Fluggäste einzukaufen.

Mit anpacken können

Am Boden muss man auch schon mal beim Beladen des Flugzeugs helfen. Erwartet wird, dass man Gewicht bis zu 30 Pfund (rund 13 Kilogramm) heben kann. Lange Stehzeiten sollte man verkraften und auch bereit sein, an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten. Längere Reisen sollten laut Ausschreibung auch kein Problem darstellen.

Die Plattform betreibt eine Gulfstream-G550-Flotte. Die Maschinen bieten bis zu 19 Reisenden Platz bei einer maximalen Reichweite von rund 12.500 Kilometern. Die Kabine ist mit bequemen Liegesitzen oder sogar vollwertigen Betten ausgestattet. Gesucht wird für das kalifornische San Jose.

Mehr zum Thema

Die schnellsten Businessjets der Welt: Platz 5 sichert sich die Gulfstream G550 mit einem Maximum Operating Mach MOM von 0.885. Bei einem Wert von 1 wäre Schallgeschwindigkeit erreicht.

Die schnellsten Businessjets der Welt

Gulfstream G650 von Flexjet: Bald kommt eine zweite.

So fliegt es sich in Flexjets neuestem Jet in Europa

Ein Skandal, für den eine Stunde und 26 Minuten nicht ausreichen

Ein Skandal, für den eine Stunde und 26 Minuten nicht ausreichen

Wein: Wer ab Sonoma mit Avelo fliegt, kann gratis welchen einchecken.

Die Kiste Wein fliegt gratis mit

Video

erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil