Airbus A330 von Brussels Airlines: Ein zehntes Exemplar kommt hinzu.

Zenter Airbus A330Brussels Airlines baut Langstreckenflotte weiter aus

Die belgische Lufthansa-Tochter baut in ihrem Fokusmarkt Afrika aus. Sie nimmt ein neues Ziel auf und erhöht die Frequenzen. Dazu holt sich Brussels Airlines einen zehnten Airbus A330 in die Flotte.

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Dreizehn Jahre lang hatte Brussels Airlines das Ziel angeboten. Zwischen 2002 und 2015 steuerte die belgische Lufthansa-Tochter die kenianische Hauptstadt an, gab das Ziel dann aber auf. Jetzt kehrt sie zurück. Ab Juni 2024 nimmt die belgische Nationalairline wieder Flüge nach Nairobi auf. Die Strecke wird sie im Sommer sechs Mal pro Woche bedienen - außer dienstags. Im Winter wird sie vier Flüge anbieten.

Zudem stockt Brussels Airlines die Frequenz nach Kigali in Ruanda auf - auf täglich. Um das Wachstum stemmen zu können, wird die Fluggesellschaft im Sommer 2024 einen zehnten Airbus A330 einflotten. Damit wird ihre Langstreckenflotte wieder so groß sein wie vor der Pandemie. Damals hatte sie ihren Flugzeugpark insgesamt um ein Viertel verkleinert. Der Wiederaufbau sei «ein klares Zeichen für das Vertrauen des Lufthansa-Konzerns in Brussels Airlines und stärkt unsere Rolle als Drehscheibe des Konzerns nach Afrika», kommentiert Chefin Dorothea von Boxberg.

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