Airbus A380 von British Airways: Wird weiter von Lufthansa Technik gewartet.

Vertrag mit Lufthansa TechnikBritish Airways strotzt beim Airbus A380 vor Zuversicht

Die britische Fluggesellschaft hat den Wartungsvertrag für ihre Airbus A380 mit Lufthansa Technik verlängert. Und das gleich für alle Exemplare und mehrere Jahre.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Air France hat sie bereits stillgelegt, Malaysia Airlines hat ihre zum Verkauf ausgeschrieben und auch Lufthansa gibt ihnen nur noch eine minimale Chance für eine Rückkehr in den Flugbetrieb: Fluggesellschaften weltweit trennen sich gerade von ihren Airbus A380. Ganz anders British Airways. Wie auch Qantas macht die britische Airline seit Ausbruch der Corona-Krise immer wieder klar, dass der Superjumbo wieder fliegen wird.

«Der A380 fliegt im Moment nicht, aber er ist in unseren Plänen für den künftigen Umbau der Fluggesellschaft enthalten», sagte British-Airways-Chef Sean Doyle kürzlich der Zeitung The Independent. «Wann genau wir den A380 wieder in Betrieb nehmen werden, wissen wir noch nicht.»

Vertrag um mehr als fünf Jahre verlängert

Wie ernst es Doyle damit ist, zeigt eine Meldung von Lufthansa Technik. Die deutsche Wartungsfirma gab am Mittwoch (4. August) bekannt, dass British Airways den Vertrag für die sogenannte Base Maintenance für ihre Airbus A380 verlängert hat. Mit Base Maintenance meint man die grundlegendere Überholung von Fliegern.

Der Vertrag wäre Ende Juli 2022 ausgelaufen. Nun läuft er noch «mehr als fünf Jahre» länger, wie Lufthansa Technik schreibt. Und das nicht nur für einen Teil der Airbus A380 von British Airways, sondern für alle zwölf Exemplare. Die Zuversicht ist also bei der Fluglinie groß, die XL-Flugzeuge auch in Zukunft füllen zu können.

London-Heathrow an Kapazitätsgrenze

Die Briten können den Superjumbo besser als andere Fluggesellschaften gebrauchen, weil ihr Drehkreuz London-Heathrow an und über der Kapazitätsgrenze arbeitet. Slots, also Zeitnischen für Starts oder Landungen, sind deshalb knapp. Größere Flugzeuge helfen da.

Zudem gehören Flüge zwischen Großbritannien und Nordamerika zu den emsigsten Rennstrecken der Welt mit einer großen Nachfrage sowohl von geschäftlichen auch als privaten Kundinnen und Kunden.

Mehr zum Thema

Etihad Airways: Eine Rückkehr des Airbus A380 ist nach Aussagen des Vorstandsvorsitzenden höchst unwahrscheinlich.

Was welche Airline mit ihren Airbus A380 vorhat

Airbus A380 von Singapore Airlines: Schon zwei Exemplare heim geholt.

Singapore Airlines holt weiteren A380 aus der Wüste zurück

Volker Greiner von Emirates vor einem Airbus A380.

Im Podcast: Warum der Airbus A380 für Emirates so wichtig ist

... D-AIMK ist am 12. März aus Manila nach Frankfurt zurückgekehrt.

Lufthansa holt Airbus A380 aus Abu Dhabi zurück - jedoch ohne Fluggäste an Bord

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack