Boeing 737 von Pegasus: Dieses Jahr gab es schon drei Zwischenfälle.

Maschine evakuiertBrennender Reifen bei Landung von Pegasus-Maschine in Düsseldorf

Bei der Landung einer Boeing 737 der türkischen Fluggesellschaft Pegasus kam es in Düsseldorf zu einem Zwischenfall.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Bei der Landung einer aus Istanbul kommenden Boeing 737-800 der türkischen Fluggesellschaft auf dem Flughafen Düsseldorf geriet am Samstagnachmittag ein Reifen in Brand. Ein Mitarbeiter des Flughafens bemerkte den Brand und machte die Piloten darauf aufmerksam, so ein Sprecher des Flughafens gegenüber der Zeitung Rheinische Post. Ein Video auf Twitter soll die Evakuierung zeigen.

Der Kapitän wies in der Folge Crew und Passagiere an, die Maschine über die Notrutschen zu verlassen. Als die Feuerwehr beim Flugzeug eintraf, waren bereits keine Flammen mehr zu sehen. Von den 163 Personen an Bord wurde niemand verletzt. Die Ursache des Reifenbrands ist noch unklar.

Mehrere Landeunfälle

Es ist der zweite Vorfall mit einer Maschine von Pegasus innerhalb kurzer Zeit. Erst vor zehn Tagen zerbrach eine aus Izmir kommende Boeing 737 von Pegasus bei der Landung in Istanbul in drei Teile. Drei Menschen kamen ums Leben, 180 wurden verletzt.

Bereits am 7. Januar hatte Pegasus Airlines am selben Flughafen bereits einen Zwischenfall erlitten. Damals kam eine Boeing 737 von der Piste ab und blieb im Gras stecken. Einen weitaus schwerwiegenderen Landeunfall verzeichnete der Billigflieger allerdings 2018 in Trabzon. Damals schlitterte ebenfalls eine Boeing 737 von der Piste. Sie glitt danach einen Abhang hinab ins Meer.

Mehr zum Thema

Boeing 737 von Pegasus zerbricht nach Landung in Istanbul

Boeing 737 von Pegasus zerbricht nach Landung in Istanbul

Die Boeing 737 nach dem Unfall in der Nacht.

Boeing 737 von Pegasus stürzt Abhang hinab

Boeing 737 rutscht in Istanbul von der Landebahn

Boeing 737 rutscht in Istanbul von der Landebahn

La-Compagnie-Chef Christian Vernet vor einem Airbus A321 Neo: Künftig folgt auch mindestens ein A321 XLR.

«Der Airbus A321 XLR wird bei La Compagnie mehr als 9600 Kilometer Reichweite haben»

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier