Moderne LED-Beleuchtung soll für einen natürlichen Biorhythmus an Bord sorgen.

Erste DetailsSo wird die Kabine der Boeing 777X

Der Flugzeugbauer nennt erstmals Details zur Gestaltung der Kabine seines neuen Langstreckenfliegers. Bei der Boeing 777X wird sich einiges verändern.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Größere Fenster, breitere Sitze, mehr Luftfeuchtigkeit – die Reise in der neuen Boeing 777X soll für die Passagiere ein ganz neues Erlebnis werden. Boeing hat erstmals Details zur Ausstattung des neuen Langstreckenfliegers bekannt gegeben. Der Flugzeugbauer will dabei die modernisierte Kabine der aktuellen 777 mit den Innovationen des Dreamliners kombinieren. So etwa soll die 777X dieselbe Luftfeuchtigkeit haben, welche auch die 787 auszeichnet. Für die Reisenden ist das wesentlich angenehmer.

Die gefühlte Höhe in der Kabine soll 6000 Fuß betragen, etwa 1829 Meter. Des weiteren sollen Passagiere davon profitieren, dass die Fenster rund 15 Prozent größer sind, als es in der Branche Standard ist. Zusätzlich sind sie höher positioniert, so dass mehr Passagiere als bisher aus der normal sitzenden Position heraus schauen können. Dadurch, erklärt Boeing, sei es auch möglich, eine realistischere Beleuchtung zu schaffen, die auch gegen Jetlag helfen kann. Dafür sorgen moderne LED-Lampen.

Leiser als je zuvor

Etwas mehr als 40 Zentimeter breiter ist die Kabine verglichen mit den Modellen der Konkurrenz. Das würde den Fluggesellschaften ermöglichen, breitere Sitze anzubieten, heißt es bei Boeing. Außerdem soll es durch neuste Isolationstechnik im Flieger so leise sein wie nie zuvor.

Die Boeing 777X wird in zwei Versionen verfügbar sein. Die 777-8X wird Platz für 350 Passagiere bieten und imposante 17'220 Kilometer weit fliegen können. Das reicht beispielsweise für einen Direktflug wie der von Frankfurt nach Sydney, von Zürich nach Vanuatu oder der von Wien nach Papeete auf Tahiti. Die 777-9X kann 400 Reisende über bis zu 15'185 Kilometer weit transportieren. Beide Versionen sollen ab 2020 ausgeliefert werden.

Sehen Sie sich oben in der Bildergalerie an, wie Boeing sich das Design der Kabine vorstellt.

Mehr zum Thema

boeing 737 max 10 island

Boeing treibt Arbeiten an neuem Flugzeugmodell voran - und das soll größer als die 737 Max werden

Die Boeing 777-9, die größere Variante der 777X am am Gate in Seattle/Tacoma: Passt.

Boeing sammelt Bestellungen für mehr als 130 Flugzeuge ein - darunter 28 Boeing 777X

ticker-boeing-1

Boeing und U.S. Navy testen erstmals Tarnkappendrohne MQ-25A Stingray

ticker-boeing-1

Boeing liefert im März weniger Flugzeuge aus

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies