Boeing 787 von Biman Bangladesh: Soll Gesellschaft durch Airbus A350 bekommen.

Neues Airbus-AngebotBoeing-Betreiberin Biman Bangladesh will vier Airbus A350

2023 zeigte die staatliche Fluglinie von Bangladesch Interesse am Airbus A350 als Passagierjet und Frachter. Nachdem es zeitweise aussah, als sei das Interesse ganz erloschen, will Biman nun zumindest eine Version bestellen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

https://www.aerotelegraph.com/airbus-erhoeht-nutzlast-des-a350-fSchon im Mai und Juni 2023 kündigte Biman Bangladesh an, Airbus A350 bestellten. Die Rede war damals von zwei Frachtern und bis zu acht Passagierjets. Anfang 2024 entschied sich das Management laut lokalen Medienberichten jedoch gegen die Anschaffung.

Nun hat sich die Lage erneut geändert. Gegenüber der Zeitung The Daily Star sagte Shafiul Azim, scheidender Chef der staatlichen Fluggesellschaft Bangladeschs, Airbus habe ein zweites Angebot vorgelegt, das nur vier A350 in der Passagierversion vorsehe.

Kein Interesse mehr an A350 F

«Wir glauben nicht, dass wir jetzt Frachtflugzeuge brauchen, da dies wirtschaftlich nicht rentabel wäre», so Azim. Dem zweiten Angebot für vier Passagierflieger hätten das technische und das finanzielle Bewertungskomitee hingehen grünes Licht gegeben.

Auch Boeing habe Biman ein Angebot geschickt, das man prüfe, so Azim. Aber: «Wir priorisieren jetzt das Angebot von Airbus», sagte der Airline-Chef. «Alle großen Flugzeuge unserer Flotte stammen von Boeing, daher werden die Fluggäste etwas anderes mögen.»

Flieger von Boeing und De Havilland

Azim verwies zudem auf Boeings aktuelle Krise und sagte, man wolle durch die Erweiterung der Flotte mit Airbus-Flugzeugen sicherstellen, «dass wir keinem Risiko ausgesetzt sind». Die Flotte von Biman besteht aktuell aus sechs Boeing 737-800, vier 787-8 und zwei 787-9 sowie fünf De Havilland Canada Dash 8-400.

Mehr zum Thema

Biman Bangladesh offenbar kurz vor Bestellung von zehn Airbus A350

Biman Bangladesh offenbar kurz vor Bestellung von zehn Airbus A350

Boeing 787 von Biman: Künftig sechs Dreamliner und zehn Airbus A350?

Bangladesch will Airbus A350 für Biman - und erntet Kritik

Airbus will mit Fraport, KLM und Swissport den A350 F weiterentwickeln

Airbus will mit Fraport, KLM und Swissport den A350 F weiterentwickeln

ticker-airbus-konzern-

Airbus und Alta Ares entwickeln gemeinsam europäische Drohnenabwehr

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies